Motorboote

Princess Yachts

Ein Statement für einen Lebensstil – Yachten mit mondänem Flair

Princess

Princess Yachts ist ein britischer Hersteller von Luxus-Motoryachten, der sich mehrheitlich in französischem Besitz befindet. Princess Yachten gelten in der Motorboot-Szene als Inbegriff für mondäne, funktionelle und formschöne Luxusyachten.

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  • Preise von EUR 25.000,- bis EUR 2.880.000,-
  • Jahrgänge von 1979 bis 2022

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Princess

Princess Yachts sind in jeder Hinsicht außergewöhnlich – selbst im Luxussegment, das bekanntlich immer wieder für Überraschungen sorgt. Auch für Princess Yachts gilt: Wer das nötige Kleingeld hat, kann sich im durchaus positiven Sinne vom Mainstream abheben.

Die Werft wurde 1965 als Marine Pojects in Plymouth gegründet. Aus den Projekten wurden bald konkrete Aufträge, die Geschäfte florierten, jedoch noch nicht im Luxussegment. Der Glanz und Glamour kam in die Werft, als der Südafrikanische Businessman Beck seine 1981 erworbenen 75 Prozent Anteile an der Werft wiederum für 200 Millionen Euro an die Investment Gruppe des Franzosen Bernard Arnault verkaufte. Die war und ist bekannt als wahrer Hort von Luxusmarken: Louis Vuitton, Christian Dior, Fendi, De Beers, Moët & Chandon, Veuve Clicquot und Krug gehören dazu.

Glanz und Glamour

Princess Yachts ist in 119 Ländern tätig und beschäftigt weltweit mehr als 3.000 Mitarbeiter, während ihre Werften zusammen eine Fläche von über 1,1 Millionen Quadratmetern einnehmen.

Princess Yachts produziert (Stand 2020) in sieben Kategorie-Klassen. Vom 35-Fuß-Fully Karbon Fiber-Renner bis zur 131 Fuß langen Superyacht der M-Klasse ist nahezu der gesamte Bereich des Luxus-Segments abgedeckt.

Anfang 2018 erregte Princess Yachts mit einem spannenden PR-Coup einiges Aufsehen in der Wassersport-Szene. Für eine neue Yacht der Princess R-Klasse wurde eine technische Partnerschaft mit BAR Technologies bekannt gegeben. Das BAR-Team Sorgte zu diesem Zeitpunkt schon seit einiger Zeit für Aufsehen durch eine (mehr oder weniger) erfolgreiche Teilnahme am America’s Cup (Segeln). Das BAR-Team wird von einem der gbegnadetesten Regattasegler der Welt geführt: Bens Ainslie. Der Brite hat mehrere Goldmedaillen bei den Olympischen Spielen und verschiedene Weltmeistertitel gewonnen. Sein Einsatz beim America’s Cup für die Briten („wir holen die Kanne zurück nach England“) war jedoch mit eher bescheidenem Erfolg gesegnet.

Mit Pininfarina auf Stelzen

Ainslie und das BAR-Team brachten eine im AC erfolgreich getestete Foil-Version auf den Motorboot-Markt. Auf Basis dieser Foils – die Boote erheben sich auf den „Stelzen“ über die Wasseroberfläche, verringern so den hydrodynamischen Widerstand und erreichen faszinierende Geschwindigkeiten – entwickelten die Techniker, Ingenieure und Designer von Princess Yachts und BAR-Technologies das Semi-Foil -System Active Foil. Hierbei wird „lediglich“ ein Großteil des Rumpfes angehoben, wobei die Geschwindigkeiten nicht weniger imposant sind.
Um dem Look einen „italienischen Schwung“ zu verleihen und um die Aerodynamik dieser R-Class maßgeblich zu verbessern, arbeitete die Werft ebenso mit dem legendären italienischen Desgin-Büro Pininfarina zusammen.

Angaben zur Werft

  • Gründungsjahr: 1965
  • Sitz: Plymouth, Großbritannien
  • Mitarbeiter: ca. 3000
  • Spezielles: Konzeptionell starke und technisch innovative Werft für Luxusyachten mit hohem Imagefaktor

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