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Bootsmotoren

Außenborder Kaufen

Der Bootsmotor, der abermillionen Mal weltweit im Einsatz ist

Kaufen Sie Ihren Außenbordmotor dort, wo die Auswahl am größten ist – bei Boat24. Außenborder bei Boat24 – gebraucht oder neu, immer der genau richtige "Quirl" für Sie und Ihre Ansprüche.

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    • Honda BF 200 D XDU
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    Außenbordmotor

    Honda BF 200 D XDU

    gebraucht, drive by wire, nur 246 Std!

    • 1 x 200 PS / 147 kWMotorleistung
    • 2021Baujahr

    Deutschland » Rietberg

    • Suzuki DF9.9B
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    Außenbordmotor

    Suzuki DF9.9B

    Suzuki DF9.9B – Kurzschaft - Neu, unbenutzt

    • 1 x 9,9 PS / 7,3 kWMotorleistung
    • 2026Baujahr

    Deutschland » Brandenburg » Wandlitz

    • Yamaha F15 CMH S
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    Außenbordmotor

    Yamaha F15 CMH S

    gebraucht

      Deutschland » Rietberg

      • Yamaha F40SA/LA Außenborder (40 PS)
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      • Yamaha F40SA/LA Außenborder (40 PS)
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      Außenbordmotor

      Yamaha F40SA/LA Außenborder (40 PS)

      Neu auf Bestellung, Gratis Rigging-Kit

      • 1 x 40 PS / 29 kWMotorleistung

      Deutschland » Bodensee » Hilzingen

    • Yamaha F100LB2 Außenborder (100 PS)
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      Außenbordmotor

      Yamaha F100LB2 Außenborder (100 PS)

      Neu auf Bestellung, Gratis Rigging-Kit

      • 1 x 100 PS / 74 kWMotorleistung

      Deutschland » Bodensee » Hilzingen

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    Außenbordmotor

    Außenbordmotor

    Was ist des Mobo-Fahrers bester Freund? Logisch – der Quirl! Die vielleicht bahnbrechendste Erfindung im Wassersport ist der Außenbordmotor, vulgo: Außenborder. Wir geben den Überblick und sorgen für den Durchblick.

    Was ist ein Außenbordmotor?

    Es gibt wohl kaum einen anderen Vortrieb im Wassersport, der sich einer ähnlichen Beliebtheit erfreut. Der Außenbordmotor (vulgo: Außenborder, liebevoll: Quirl) schiebt weltweit Abermillionen kleine bis mittelgroße Motorboote durch die Wasser. Seine Leistungs-Range reicht im Serienbau von 1,5 bis mehreren Hundert Pferdestärken.

    Außenborder werden meist einzeln am Heck des Bootes oder in einem speziellen Motorschacht angebracht. Sie sind zudem im Doppelpack respektive als Zwillingsmotoren (größtenteils mit gegenläufigen Propellerdrehrichtungen) primär bei sportlicheren Bootsversionen zu finden.

    Außenbordmotor für welche Boote?

    Auf kleineren Segelbooten (Jollen und Kielbooten bis etwa 7,50 m Länge) werden Außenborder als Flautenschieber oder Einparkhilfe im Hafen und beim Ankern genutzt.

    Außenborder werden mit einer Kippvorrichtung am Heck bzw. Spiegel eines Bootes angebracht. Bei einigen Segelboottypen wird aufgrund eines ungeeigneten Hecks (z. B. Spitzgatter oder überhängender Spiegel) der Außenbordmotor auch seitlich angebracht (Seitenbordmotor).

    Flexible Montage

    Das Auf- und Abkippen des Motors erfolgt bei kleineren Motorgrößen meist manuell; größere Motoren werden mit der Hilfe eines Elektromotors angehoben und abgesenkt. Das Kippen des Außenbordmotors ist vor allem beim Anlanden etwa an Stränden oder Slipstraßen unerlässlich, da sonst der Propeller beschädigt werden könnte. Auf Segelbooten wird der Flautenquirl direkt nach dem Gebrauch angekippt, damit kein unnötiger Wasserwiderstand durch den Propeller entsteht.

    Wie funktioniert ein Außenbordmotor?

    Motor, Getriebe und Propeller sind beim Außenbordmotor in einer Einheit zusammengefasst.
    Gestartet werden Außenbordmotoren entweder mit einem Seilzughandstarter (kleinere Motorgrößen) oder über Elektrostarter.
    Die Steuerung erfolgt bei Motorbooten über die Pinne des Außenborders, wozu der Motor selbstverständlich seitlich drehbar angebracht werden muss, damit er in seiner Halterung um seine Vertikalachse links und rechts geschwenkt werden kann. Bei größeren Bootstypen kommen Hydrauliksysteme oder Seilzugvorrichtungen zum Einsatz, die wiederum von einem im Cockpit angebrachten Steuerrad bedient werden.
    Segler, die einen Außenborder nutzen, fixieren denselben, bringen ihn strömungsgünstig an und steuern mit dem wirkungsvolleren Ruder des Bootes.

    Elektrische Alternative

    Noch wird der internationale Markt von Verbrennungs-Außenbordmotoren beherrscht. Doch leistungs- und reichweitenstarke Elektromotoren sind aufgrund ihrer guten Umweltverträglichkeit «im Kommen». Auf vielen europäischen Binnenseen gilt mittlerweile bereits ein Verbot für Verbrennungsmotoren, was den Boom rund um die E-Außenborder zusätzlich anheizte.

    Seit wann gibt es Außenborder?

    Außenbordmotoren werden bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts eingesetzt. Den ersten Außenborder baute der Franzose Gustave Trouvé im Jahre 1880. Der große Durchbruch gelang jedoch dem US-Amerikaner Ole Evinrude. Ab 1910 verkaufte er – auch durch geschicktes Marketing – Tausende seiner mittlerweile legendären Motoren (siehe auch Porträt «Liebe, Eiscreme und die Kaffeemühle»).

    Wer sollte einen Außenborder kaufen

    Sie brauchen einen Außenborder, wenn...

    • in Ihrem Motorboot kein Innenborder eingebaut wurde (logisch)
    • nicht genügend Platz in ihrem Boot ist, um einen Innenborder einzubauen
    • Sie sportlich unterwegs sein wollen
    • Ihr Motorboot eher klein ist
    • Sie für Ihr Segelboot einen Flautenschieber und/oder eine Einparkhilfe benötigen
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