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Marex – Norwegens State of the Art

Marex-Motorboote sind schon per Namen die "Kings of the Sea".

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Trommeln gehört zum Geschäft. Doch die norwegische Marex-Werft tritt nicht nur selbstbewusst auf – sie hat auch allen Grund dazu!

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Marex

Marex-Motorboote sind schon per Namen die "Kings of the Sea".

Das mit der Werbung ist ja immer so eine Sache. Wenn etwa eine Werft behauptet, die Eigner ihrer Boote seien glücklicher als die Eigner anderer Marken, dann ist das zunächst mit Vorsicht zu genießen. Doch der norwegischen Werft Marex nimmt man so ein Statement gerne ab – kaum eine andere skandinavische Motorboot-Werft konnte in den letzten Jahren so viele internationale und nationale Preise für seinen Semi-Custom-Serienbootsbau einheimsen, wie die seit über vier Jahrzehnten agierende Boots-Manufaktur an der Südküste Norwegens.

Vier Jahrzehnte

Das 1973 gegründete Familienunternehmen wird heute von Espen und Thomas Aalrund in zweiter (Familien) Generation geleitet. Marex Boote sind bekannt für höchste Qualität im Ausbau, vor allem aber für hervorragende Fahreigenschaften, auch auf rauem Wasser.
Dabei bleiben die Marex-Designer in einem Größen-Längen-Rahmen, der eindeutig auf die sportliche Nutzung der Boote ausgerichtet ist: Mit Stand 2022 werden fünf Marex-Modelle zwischen 31 und 37.5 Fuß Länge angeboten, die als State of the Art des norwegischen Motorboot-Bau gelten.

18.400 qm

Marex-Boote werden in zwei Produktionsstätten gebaut: Arendal (Norwegen) und Kaunas (Litauen). Die gesamte Werftfläche beträgt 18.400 Quadratmeter. Marex beschäftigt mehr als 350 Mitarbeiter, darunter 190 Bootsbauer.

Motorboote von Marex sind bekannt für einen außergewöhnlich hohen Wiederverkaufswert.
Der Name Marex setzt sich übrigens aus den lateinischen Begriffen mare und rex zusammen: Meer und König. Da ist der Werft-Slogan „King of the Seas“ durchaus naheliegend und verdient. Für alles Weitere – siehe oben.