Motorboote

Frauscher

Keine Übertreibung – Frauscher hat eine Motorboot-Modellpalette „vielfältig wie das Meer“ (Werbeslogan)

Frauscher

Die österreichische Werft Frauscher hat sich längst mit Designklassikern in die Geschichte des Motorbootbaus eingeschrieben. Zudem gilt der Familienbetrieb als besonders innovationsfreudig – gibt es ein besseres Erfolgsrezept?

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Frauscher

Ausgezeichnetes Design, dynamische Formen, edle Materialien, neue Technologien und höchster Komfort – nur wenige Werften können von sich behaupten, all’ diese Aspekte in ihren Booten zu vereinen. Frauscher gehört dazu – ohne wenn und aber!

Seit 1927 ist der Frauscher Spirit in der Wassersportbranche nicht nur ein Begriff, sondern vor allem ein Gütesiegel!
In den Anfängen baute die Werft Segelboote: Olympia-Jollen, die bei den Olympischen Spielen 1936 vom Österreichischen Team erfolgreich gesegelt wurden. Bis zu Beginn der 1970iger-Jahre waren alle Frauscher-Boote aus Holz. Erst als Gründer Engelbert Frauscher die Geschicke der Werft am Traunsee seinen beiden Söhnen Hans und Ernst überließ, kamen andere Materialien zum Einsatz. Mit dem nahezu zeitgleich beschlossenen, ersten Verbrennungsmotor-Verbot auf dem Traunsee, produzierten die Frauschers mehrere Hundert Elektromotorboote aus Kunststoff.

Elektro-Boot-Pioniere

Doch die Gebrüder Frauscher blieben auch dem Segelsport treu. Sie produzierten Regattasegelboote, deren Qualität und Performance bis heute legendär ist. So schmückten etwa die norwegische Yngling, das finnische H-Boot, der deutsche Zugvogel, Trias und Dyas die Modellpalette.
Ende der Neunzigerjahre traten Hans und Michael Frauscher in das bereits florierende Unternehmen ein, as mit einer expliziten Konzentration auf Luxus-Motorboote einen neuen Boom erleben sollte.
Mit Hans und Michael wurden neuen Trends bei den Motorbooten im Allgemeinen und bei Elektrobooten im Besonderen gesetzt.
2001 zerstörte ein Brand die Werftgebäude und über 60 Boote.

Mehrfach ausgezeichnete State-of-the-Art-Modelle

Aktuell zählt Frauscher zu den am meisten ausgezeichneten Werften Europas. Das Familienunternehmen „fährt“ eine Modellpalette, die vor allem in Sachen Qualität ihresgleichen sucht. Luxusmodelle wie „Demon“ oder „Ghost“ werden von der internationalen Fachpresse unisono gelobt. Unter Bootsbauern, die auf Elektromotoren für die Zukunft setzen, gelten die Frauscher’schen Modelle als „state of the art“.

Angaben zur Werft

  • Gründungsjahr: 1927
  • Sitz: Ohlsdorf, Österreich
  • Spezielles: Familienbetrieb in der dritten Generation

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