Segelboote

Oyster Yachten

Die "very british" Blauwasseryacht mit legendärer Reputation

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Wer eine Langfahrt anpeilt und dafür eine Serienyacht erwerben will, wird zwangsläufig auch bei Oyster virtuell oder reell vorbeischauen. Keine andere Werft hat derart viele Blauwassersegler glücklich gemacht – Tendenz wieder steigend.

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Oyster

Die "very british" Blauwasseryacht mit legendärer Reputation

Wenn eine Werft von sich behauptet, sie baue die „besten Blauwasseryachten der Welt“, dann muss sie erstens über ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein verfügen, zweitens eine außerordentliche Qualität bieten und drittens mit reichlich Erfahrung gesegnet sein.
Die britische Werft Oyster Yachts erfüllt diese drei Aspekte bravourös – und ist mit gutem Grund stolz darauf.

Oyster ist ein „very british“ Hersteller von Luxussegelyachten. Seit 1973 entwerfen, bauen und betreuen die Mitarbeiter der Werft in Southampton, Wroxham und Ipswich 50 bis 120-Fuß-Oyster-Hochseesegelyachten, seit 1978 ist das Deckssalon-Konzept als markantes Merkmal für alle Yachten der Oyster-Familie hinzu gekommen. Oyster gilt als erste Serienbootsbau-Werft, die einen Deckssalon konsequent in ihre Modellpalette einreihte.

very british

Oyster-Yachten gelten als besonders hochseetüchtig und sind der Traum vieler Langfahrt- bzw. Blauwassersegler. Ihre Segeleigenschaften, der Komfort an Bord und das gute Finish der Boote werden oft mit dem legendären Automobilhersteller Rolls Royce verglichen – kraftvoll, zuverlässig, erstaunlich komfortabel, very british, durch und durch detailverliebt.
Die DNA dieser Blauwasseryachten setzt sich auf geschätzten 20 Millionen gesegelten Blauwassermeilen zusammen, darunter mindestens 90 Weltumseglungen. Nur wenige andere Serienbootsmodelle können einen derartigen Erfahrungsschatz vorweisen.

Erfolgsgeschichte mit Haken

Wie schnell auch eine vermeintlich „betonfeste“ Reputation aufweichen kann, musste Oyster nach einer Havarie im Juli 2015 erfahren. Damals sank eine Oyster 825 im Mittelmeer, nachdem sie aufgrund eines schweren Konstruktionsfehlers ihren Kiel verloren hatte. Die Crew blieb unverletzt, weil sie sich auf eine Rettungsinsel rettete und später abgeborgen wurde. Dennoch entstand für die Werft, zu deren wichtigsten Verkaufsargument das Thema „Sicherheit“ und „Robustheit“ zählt, ein enormer Reputationsschaden. Weitere Yachten, deren Kiel nach dem gleichen Verfahren hergestellt waren, wurden in die Werft zurück gerufen und entsprechend umgebaut.
Doch ähnlich wie das Unglücksboot sank auch die Auftragslage bei Oyster auf dramatische Weise. Es entstand ein Liquiditätsengpass, der zwei Jahre später zum Insolvenzantrag führte. 2018 wurde jedoch ein neuer Investor für die Werft gefunden, mit dem es gelang, wieder an die alte Erfolgsgeschichte der britischen Werft anzuknüpfen.

Neue Erfolge

Dieser neue Erfolg ist auch darin begründet, dass Oyster mittlerweile nahezu alle Modelle ausschließlich in England bauen lässt. Früher waren renommierte Fertigungsstandorte wie die Türkei oder Neuseeland für einzelnen Bauteile verantwortlich, die schließlich in Großbritannien zusammengesetzt wurden.

Das hervorragende Oyster-Image unter Blauwasserseglern ist allerdings auch in einer einzigartigen Kunden-„Fürsorge“ begründet. So entwickelte Oyster die „World Rallye“, eine zwei bis drei Jahre dauernde Flottillen-Weltumseglung entlang einer von Oyster geplanten Route. Auch die Oyster-Regatten vor Mallorca und Antigua genießen mittlerweile Weltruf.

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