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Used boat, Sailing dinghy

Zosel Sarbacane

Unikat Sarbacane Mahagonijolle neuwertig

Save to favourites

EUR 39,500

approx. £34,200

incl. VAT


  • Length x Beam7.10 m x 2.25 m
  • Draught0.25 m
  • Year built2007
  • MaterialWood
  • Offer typeUsed boat

  • ModelZosel Sarbacane
  • EngineTorqeedo
  • Engine power1 x 2.0 hp / 1.5 kW
  • FuelElectric

Location

Austria » Auen


Notes

2007 Zosel Sarbacane, EUR 39,500

This is the text in the original language.

Just a moment, the text is being translated.

Sorry, the text could not be translated automatically.

Unikat, Rarität, eine stilvolle Mahagoniholz-Kieljolle,

entworfen von dem in Frankreich lebenden Yachtdesigner Yiannis Mavrikios. Der Entwurf ist bekannt unter dem Namen „Sarbacane“.



Aufwändigst umgerüstet und ausgestattet mit Karbonmast und -baum, Qualitätssegeln (Groß, Genua), Gennakerbaum, Traveller, Torqeedo, und einigen Überraschungen mehr. Sofort segelbereit. Trailer, Persenninge, etc. inklusive.



Nicht nur für Binnenseen, sondern auch für die geschützte See/küstennahe Gewässer geeignet!




TECHNISCHE DATEN

Tiefgang: variabel mit Schwenkkiel von 0,25 bis 1,7 m,

daher ideal z.B. für den Neusiedler See und andere Seen mit geringer Wassertiefe bzw Flachwasser. Sowohl das Ruderblatt, als auch der Kiel schwenken bei Bodenberührung nach oben. Der Kiel kann während des Segelns in flachen Gewässern teils aufgeholt werden, der Tiefgang beträgt dann ca. 96 cm. Dabei wandert der Lateralpunkt um die 40 cm nach achtern. Deshalb wird das Boot allerdings noch nicht leegierig, nur der Ruderdruck lässt etwas nach.


Verdrängung: 800 kg

Kielgewicht: 270 kg

I: 226,7 cm

J: 930,0 cm

P: 912,2 cm

E: 364,0 cm

Großsegel: 21,4 m²

Genua: 11,4 m²

Gennaker: noch nicht gekauft, mögliche Segelfläche bis zu 65 m²

HIN: DESEA0028H404

Bootsname: Pannonia


BESCHREIBUNG

1. Rumpf

Formverleimter Sapeli-Mahagoni Rumpf mit einem tragenden Innengerüst aus Längsspanten, Querspanten und Querschotte. Auf diese Konstruktion ist der Rumpf in vier Lagen geplankt.

  • Kiel und Steven


Der Kiel und der Steven sind aus einem formverleimten Sapeli-Mahagoni Balken gefertigt. Die Stärke der einzelnen Lagen beträgt 10 mm. Die Verbindung zwischen Kiel und Steven besteht aus einem 24mm starkes Knie zur Aussteifung.

  • Spiegel


Der Spiegel besteht aus drei Lagen Vollholz à 7mm. In den Spiegel ist eine nicht sichtbare Außenborderhalterung integriert. Um den Außenborder zu montieren, nimmt man an Deck eine kleine Luke ab. Unter der Luke ist ein Sumpf mit einem Ablauf über dem Spiegel. Auf der frei gewordenen Spiegelfläche kann man den Außenborder festmachen.

  • Schwert


Das Schwert ist ein Ballastschwert aus Edelstahl. Das Schwert wird über ein Zahnstangengewinde aufgeholt. Das Gewinde der Firma Pfaff-Silberblau ist selbsthemmend und auf eine Zug- und Druckkraft von 5 KN ausgelegt und ist unter Deck zwischen Mast und Fallstopper montiert. Über der Winsch ist das Schwert um die 68 Umdrehungen aufholbar.

Der Schwertkasten ist bündig mit dem Unterwasserschiff durch flexible Kunstofflippen verschlossen.

Der Schwertkasten ist mit einem klar lackierten Mahagonibrett verschlossen und kann im Cockpit nach dem Öffnen des Verschlusses geöffnet werden.

  • Spanten


Die Spanten sind aus 8 mm starkem Sapeli-Mahagoni Bootsbausperrholz CNC geschnitten. Der Hauptspant, an dem die Püttings befestigt sind, ist aus 10 mm starkem Sperrholz gefertigt.

  • Balkweger


haben ein Rohmaß von 30 x 30 mm und sind aus 3 Lagen Sapeli-Mahagoni formverleimt.

  • Beplankung


Die Beplankung des Rumpfes besteht aus vier Lagen. Die äußeren Lagen sind aus 3,5 mm starken gesägten Sapeli-Mahagoni gefertigt und verlaufen in Längsrichtung. Die beiden inneren Lagen sind aus 1,5 mm starkem Sapeli-Mahagoni Furnier hergestellt und verlaufen diagonal. Alle Lagen sind miteinander mit Epoxydharz verleimt.

  • Scheuerleiste aus Edelstahl



2. Deck

  • Decksbalken


Die Spanten sind alle als Rahmen ausgeführt und bilden somit gleichzeitig die Decksbalken in einem Abstand von 300 mm.

  • Sperrholzdeck


Das Deck wurde aus 8 mm starken Bootsbausperrholz gefertigt und liegt auf dem

Spantenrahmen auf.

  • Teakdeck


Die Stabdeckleisten sind 5 mm stark und 30 mm breit. Die Fuge zwischen den Leisten ist 4 mm breit. Das Stabdeck ist elastisch mit dem darunterliegenden Sperrholzdeck verklebt. Daher kann es arbeiten. Die Fuge ist ebenfalls elastisch ausgefüllt. Das Teakdeck ist nicht beschichtet oder geölt. Lediglich das Schandeck ist mit Epoxidharz beschichtet und lackiert.

  • Fisch und Laibhölzer


Der Fisch und die Laibhölzer sind wie das Stabdeck aus Teakholz gefertigt. Beide sind ebenfalls nicht lackiert.


3. Cockpit

Das Cockpit ist ein schnelllenzender Rezeß nach DIN EN ISO 11812. Umgangssprachlich auch selbstlenzendes Cockpit genannt.

  • Cockpitabläufe


Im Cockpit befinden sich 2 Abläufe zum Schwertkasten. Zusätzlich befindet sich eine HENDERSON Compac 50 Handlenzpumpe mitschiffs, womit man die Bilge entwässern kann. Die Pumpe lenzt in den Schwertkasten oberhalb der Wasserlinie.

  • Cockpitboden


Der Cockpitboden ist aus 8 mm Sperrholz gefertigt und mit 4 mm Teakholz belegt.

  • Backskisten


Unterhalb der Querducht am achterlichen Ende des Cockpits befindet sich ein Stauraum. Dieser Stauraum reicht bis in die Bilge. Der Stauraum hat zwei abschließbare Deckel. Oberhalb der Querducht und unter dem Deck befindet sich noch eine kleinere, ebenfalls abschließbare Schublade.

  • Stauschubladen


Im Vorschiff unter Deck sind 2 große Stauschubladen eingebaut. Die Innenmaße betragen L148 cm B 45 cm H 34 cm. Die Schubladen werden mit je einem Paar Häfele 100RVS kugelgelagerten Vollauszügen geführt. Die maximale Belastbarkeit beträgt 100 kg je Schublade.

Die Schublade an Steuerbord dient zur Lagerung des Torqeedo Außenborders. Ensprechende Schaumstoffeinlagen sind in die Schublade integriert.

Die Schublade an Backbord dient zur Lagerung von diversen Gegenständen, wie Stechpaddel, etc.


4. Decksausrüstung

  • Klampen


Eine versenkbare Edelstahlklampe am Vorschiff mit jeweils einer Lippklampean Back- und Steuerbord.

Zwei Edelstahlklampen am Heck

  • Niroaugbügel


Zwei Augbügel am Spiegel außen

  • Püttinge


Zwei Edelstahlpüttinge zur Befestigung der Unter- und Oberwanten

  • Mastfuß


aus Edelstahl mit einer Drehachse, so dass der Mast im waagerechten Zustand zum Aufrichten vorbereitet werden kann

  • Umlenkblöcke


HARKEN am Mastfuß für die Fallen und Leinen

  • Genuaschlitten


Zwei Pfeiffer Marine Genuaschlitten, Gesamtlänge 59 cm

  • Decksdurchführungen


mit Rollen für die Genua- und Gennaker/-Spinnakerschoten und für den Achterstagsspanner

  • Umlenkblöcke und Schotklemmen CAM CLEAT


unter Deck für die Schoten und für den Achterstagsspanner

  • FallenstopperEasylock MINI


dreifach für den Kiel und für das Groß- und Fockfall

  • Powerklemmen PXR Spinlock und Schotklemmen CAM CLEAT


für Spinnakerfall und sonstige Leinen

  • Winsch ANTAL W16ST


Bronze verchromt für das Aufholen des Kiels und für Groß-/ Fock- und Spinnakerfall, sowie für die Reffleinen

  • Travellerschiene


mit Doppelblock am Schlitten

  • Basis


mit Doppelblock

  • Schotklemmen CAM CLEAT


an Steuerbord unter Deck für die Leine zum Ausfahren des Gennakerbaums und für den Gennakertack.

  • Fockroller


Unter Deck in der Vorpiek ist ein BARTELS Fockroller FIIA installiert. Der Vorstag mit der Drehscheibe ist durch ein Loch an Deck mit dem Fockroller verbunden, so dass der Roller selbst nicht sichtbar ist. Die Reffleine verläuft unter Deck und ist seitlich am Schwertkasten auf einer Schotklemme CAM CLEAT belegt.

  • Gennakerbaum


aus verleimten Sapeli-Mahagoni Holz.

Gesamtlänge 1750 mm, davon 920 mm überstehend. Der Gennakerbaum hat eine C-Nut aus Edelstahl eingearbeitet und gleitet auf 2 PTFE Gleitschienen. Der Gennakerbaum kann vom Cockpit aus ausgefahren werden. Die Leine verläuft unter Deck. Ein Gummistropp im C-Profil unterhalb zieht ihn zurück, wenn die Leine gelöst wird. Inklusive Wasserstag aus Kevlar und Umlenkblock am vorderen Ende.


5. Ruderanlage

  • Ruderblatt


ist aus 4 Lagen Sapeli-Mahagoni hergestellt und insgesamt 30 mm stark


  • Ruderhalterung



ist aus Edelstahl und angehängt am Spiegel. Das Ruderblatt ist in der Halterung schwenkbar und kann vollständig aufgeholt werden. In die Edelstahlhalterung ist der Bootsname „Pannonia“ geschnitzt.

  • Pinne



Die Pinne ist aus „Sapeli-Mahagoni formverleimt. Eine Mahagoni Pinnenverlängerung ist auf der Pinne montiert. Die Pinnenachse ist unter Deck mit Seilzügen mit der Ruderhalterung verbunden.


6. Rigg

  • Karbonmast


10,12 m lang, Profil 108x78mm, 0,9 kg/m, 9/10 getakelt mit zwei Paar Salingen. Die Salinge stehen in einem 26° Winkel zur Schiffs-Querachse, so dass der Mast auch ohne Achterstag stehen kann.

Am Top sind ein Achterstagsheber und ein Verklicker montiert.

Am Lümmelbeschlag sind zwei Reffhaken.

Fallen für Spinnaker1, Spinnaker2, Fock1 und Fock2 sowie Leinen für Topnant, Lazy-Jacks, Flaggenleine und Trapeze für eine Person.

  • Wanten


aus 4mm starken PHYTON DYFORM 1 x 7 Edelstahldraht. Unter- und Oberwanten mit kalibrierten und per Hand verstellbaren RONSTAN RF1481-05 Wantenspannern

  • Achterstag


aus Dyneema Leine AD 6 mm mit einer Tailje 1:7 von HARKEN CarboAir Dreierblöcken

  • Vorstag


aus 4mm starken PHYTON DYFORM 1 x 7 Edelstahldraht. Am Stag ist ein BARTELS Fallschlitten mit einem Bügel zum Fockfall und mit einem Fockschotschäkel. Der Schäkel ist zum kugelgelagerten inneren Teil des Fallschlittens fixiert, so dass das Vorsegel eingerollt werden kann.

  • Karbon Großbaum


3,76 m lang, Profil 108x78 mm, 0,9 kg/m, mit zwei Gurten für die Großschotblöcke, Lazy-Jacks (Faulenzer) Anbindungen und mit innen liegenden Rollen für Reff1 und Reff2.

  • Kicker mit Baumniederholer


BARTON MARINE Kicker mit zwei beschichteten Fiberglasfederstangen in weiß.

Niederholer ist eine Talje, bestehend aus einem Doppelblock und einem Dreifachblock mit Schotklemme, beide aus der 19 mm Reihe der RWO MARINE.


7. Segel

  • Großsegel


Halsey UK Sailmakers, Segelfläche 21,4 m², volldurchgelattet mit 4 RUTGERSON # 1490 Latten.

Tape Drive Silver P2LX auf Mylar Basis mit S-Glas Tapes, 128 g/m² / 2,98 oz.

Zwei Reffreihen, Mastrutscher A117

  • Genua


Halsey UK Sailmakers, Segelfläche 11,4 m².

Tape Drive Silver P2LX auf Mylar Basis mit S-Glas Tapes, 128 g/m² / 2,98 oz.

Entlang des Unter- und Achterlieks in 40 cm Breite wegen Sonnenschutz mit weißer Tafetta versehen.


ZUBEHÖR

Hilfsmotor: Außenborder, TorqeedoTravel 401 L

Trailer: Harbeck B1300M Classic Line. 1000 kg Zuladung, 1300 kg zul. Gesamtgewicht,

nagelneue Reifen montiert am 13.03.2024,

ganz frisches Pickerl (techn. Überprüfung) vom 11.06.2025 durch den OEAMTC, gültig bis 28.07.2026 (mängelfreier Prüfbericht),

Ganzpersenning

Vorsegelpersenning

Großsegelpersenning

Stechpaddel, 2 Stk.


GESCHICHTE DES BOOTES

Ursprünglich hatte Herr Yiannis Mavrikios, zusammen mit Herrn Jérome Lognos,1995 in La Rochelle die erste „Sarbacane“ erstellt. Übrigens in der Sysba Marine, bekannt für die RM 800 – RM 1050 Yachten. Der Rumpf wurde aus Epoxy verleimtem Zedernholz gebaut und außen in blauer Farbe lackiert. Der Mast war aus Aluminium. Bis zur Jahrtausendwende wurden insgesamt nicht mehr als ein Dutzend Boote gefertigt.

Nach Abschluß seiner Studien in Deutschland begann Christof Zosel seine berufliche Tätigkeit in der Werft seiner Familie in Dubai. Dort wurden traditionelle Holzboote gefertigt; entsprechend den Plänen von Abeking & Rasmussen baute man Hansa-Jollen aus Sapeli-Mahagoni. Es folgte ein eigener Entwurf, die „Sea Serpent“. Anschließend kaufte Herr Zosel Herrn Mavrikios dessen Pläne ab und setzte diese nach eigenen Ideen um. Der Rumpf wurde aus Sapeli Mahagoni Streifenepoxy formverleimt, natur belassen, farblos lackiert und mit einem Teakdeck versehen. Nachdem der Rumpf in Dubai fertiggestellt worden war, wurde das Boot durch die Zosel Yachtbau GmbH in Deutschland mit einem SparcraftAlumast und Dacronsegeln von Beilken versehen. Insgesamt wurden um die dreißig Boote gefertigt, die letzten davon bis Ende 2004. Hinterher ging die Zosel Yachtbau GmbH in die Insolvenz.

Der norddeutsche Vorbesitzer unseres Bootes besaß eines der letzten Exemplare, die Baunummer 28, welches er aus Begeisterung für schöne Holzboote im August 2004 kaufen konnte. Anschließend war er damit einmal auf der Schlei unterwegs und hinterher hat er das Boot zum Beschauen in seiner Garage aufbewahrt.

Nach langen Verhandlungen war er im Mai 2006 bereit, sich von dem Boot zu trennen und das Boot zu verkaufen. Wir haben das Boot zuerst in den Sommermonaten am Wörthersee benutzt. Im Winter ließen wir nach eigenen Plänen bei CUL-Masten einen größeren Karbonmast und -baum und bei UK-Sailmakers Foliensegel machen. Das Boot haben wir auch mit einem Traveller und mit Trapez versehen, im Kielkasten Verschlusslippen einbauen lassen, kalibrierte, während des Segelns verstellbare Wantenspanner eingebaut, Achterstag und Achterstagspanner sind hinzugekommen, usw. Praktisch haben wir das Boot auf mehr Segelleistung für Schwachwindreviere umgebaut bzw. ausgerüstet.

Des Weiteren haben wir einen elektrischen Flautenschieber zugekauft.

In den Folgejahren haben wir das Segelboot von Mai bis September auch für Regatten benutzt. Ansonsten lag das Boot an einem Steg am Wörthersee gut geschützt vor der Sonne unter einer Vollpersenning. Im Winter haben wir das Boot abgedeckt unter unserem Carport gelagert.

2010 hatten wir eine Hochseeyacht gekauft und bis zum Verkauf keine Zeit mehr gehabt, auch das annoncierte Holzboot zu benutzen. Mit anderen Worten: Das Boot steht seit vielen Jahren unbenutzt, doch hervorragend abgedeckt und geschützt, unter unserem Carport, wurde aber immer wieder gereinigt, gelüftet, durchgeschaut, alles bestens.



ANMERKUNGEN

Aufgrund eines hartnäckigen französischen Bootsliebhabers wurde in der Werft Chantier des Ileaux 2013 noch ein Boot gebaut. Weitere Boote sind uns nicht bekannt. Daher handelt es sich bei unserem Angebot um eine Rarität und wegen der individuellen Aufrüstung um ein Unikat.


PRESSESTIMMEN

SEGELN 2004 Oktober (Auszug, bei Bedarf kann der komplette Testbericht zugesandt werden)

Die Sarbacane, in Dubai von einem deutschen Ingenieur gebaut, verzaubert in schönem Mahagoni. Dabei ist die Jolle nicht nur für Seen, sondern auch für die geschützte See geeignet. Ein Test von Thorsten Höge.

Die Sarbacane ist ein gezähmter Tiger: Das Geschwindigkeitspotenzial der Jolle ist riesig - nur hat der Konstrukteur die Segelfläche begrenzt, auf Trapeze verzichtet, und auch der Gennaker könnte 15 Quadratmeter größer sein. Das widerspräche allerdings dem Konzept der Sarbacane. Sie soll bis zu vier Personen Raum bieten, einfach zu handhaben sein und beherrschbar bleiben. Mit dem Blei im Schwert ist der Stabilitätsumfang groß - es gehört schon einiges dazu, diese Jolle umzuwerfen. Anfänger-geeignet ist sie nur aus einem Grund nicht: Tendenziell fahren Novizen häufiger auf einen Steg. Und bei der Sarbacane dürfte bei jeder Schramme das Herz bluten. Fazit: Christof Zosel baut mit der Sarbacane ein tolles Boot in bester Qualität, das dank des Produktionsortes bezahlbar bleibt.

This text has been auto-translated.

Unique, rare, a stylish mahogany keel dinghy,

designed by the yacht designer Yiannis Mavrikios, who lives in France. The design is known under the name "Sarbacane".



Elaborately refitted and equipped with carbon mast and boom, quality sails (main, genoa), gennaker pole, traveler, Torqeedo, and a few more surprises. Ready to sail immediately. Trailer, tarpaulins, etc. included.



Not only suitable for inland lakes, but also for sheltered seas/coastal waters!




TECHNICAL DATA

Draft: variable with swing keel from 0.25 to 1.7 m,

therefore ideal e.g. for Lake Neusiedl and other lakes with shallow water or shallow water. Both the rudder blade and the keel swivel upwards when touching the ground. The keel can be partially raised while sailing in shallow waters, the draught is then approx. 96 cm. The lateral point moves about 40 cm aft. However, this does not cause the boat to lean, only the rudder pressure decreases slightly.


Displacement: 800 kg

Keel weight: 270 kg

I: 226,7 cm

J: 930.0 cm

P: 912.2 cm

E: 364.0 cm

Mainsail: 21.4 m²

Genoa: 11.4 m²

Gennaker: not yet purchased, possible sail area up to 65 m²

HIN: DESEA0028H404

boatname: Pannonia


DESCRIPTION

1. hull

Form-glued sapele mahogany hull with a load-bearing internal framework of longitudinal frames, transverse frames and transverse bulkheads. The hull is planked onto this construction in four layers.

  • Keel and stem


The keel and stem are made from a form-glued sapele mahogany beam. The thickness of the individual layers is 10 mm. The connection between keel and stem consists of a 24 mm thick knee for stiffening.

  • Transom


The transom consists of three layers of 7 mm solid wood. An invisible outboard motor bracket is integrated into the transom. To mount the outboard motor, a small hatch is removed on deck. Under the hatch is a sump with a drain above the transom. The outboard motor can be attached to the freed-up transom area.

  • Centerboard


The centerboard is a stainless steel ballast centerboard. The centerboard is raised via a rack and pinion thread. The Pfaff-Silberblau thread is self-locking and designed for a tensile and compressive force of 5 KN and is mounted below deck between the mast and the halyard stopper. The centerboard can be raised by 68 turns above the winch.

The centerboard box is sealed flush with the underwater hull by flexible plastic lips.

The centerboard box is closed with a clear varnished mahogany board and can be opened in the cockpit after opening the lock.

  • Frames


The frames are CNC-cut from 8 mm thick sapele mahogany marine plywood. The main frame, to which the bulkheads are attached, is made of 10 mm thick plywood.

  • Beam stay


have raw dimensions of 30 x 30 mm and are glued from 3 layers of sapele mahogany.

  • Planking


The planking of the fuselage consists of four layers. The outer layers are made of 3.5 mm thick sawn sapele mahogany and run lengthwise. The two inner layers are made of 1.5 mm thick sawn sapele mahogany veneer and run diagonally. All layers are glued together with epoxy resin.

  • Stainless steel scuff plate



2nd deck

  • Deck beam


The frames are all designed as frames and therefore also form the deck beams at a distance of 300 mm.

  • Plywood deck


The deck was made from 8 mm thick boatbuilding plywood and lies on the

on the frame.

  • Teak deck


The deck battens are 5 mm thick and 30 mm wide. The joint between the battens is 4 mm wide. The stick deck is glued elastically to the plywood deck underneath. It can therefore work. The joint is also elastically filled. The teak deck is not coated or oiled. Only the gunwale is coated with epoxy resin and varnished.

  • Fish and deck timbers


The fish and the deck timbers are made of teak, just like the bar deck. Neither are varnished.


3. cockpit

The cockpit is a quick-draining cockpit in accordance with DIN EN ISO 11812, also known colloquially as a self-draining cockpit.

  • Cockpit processes


There are 2 drains to the centerboard box in the cockpit. In addition, there is a HENDERSON Compac 50 manual bilge pump on board, which can be used to drain the bilge. The pump drains into the centerboard box above the waterline.

  • Cockpit floor


The cockpit floor is made of 8 mm plywood and covered with 4 mm teak.

  • Cockpit boxes


There is a storage space below the transverse bulwark at the aft end of the cockpit. This storage space extends into the bilge. The stowage space has two lockable lids. There is also a smaller, lockable drawer above the transom and below the deck.

  • Storage drawers


There are 2 large storage drawers in the foredeck below deck. The internal dimensions are L148 cm W 45 cm H 34 cm. The drawers are each guided by a pair of Häfele 100RVS ball bearing mounted full extension runners. The maximum load capacity is 100 kg per drawer.

The drawer on the starboard side is used to store the Torqeedo outboard motor. Appropriate foam inserts are integrated into the drawer.

The drawer on the port side is used to store various items such as paddles, etc.


4. deck equipment

  • Cleats


One retractable stainless steel cleat on the foredeck with one cleat each to port and starboard.

Two stainless steel cleats at the stern

  • Stainless steel eyebolt


Two eyebolts on the outside of the transom

  • Püttinge


Two stainless steel shrouds for attaching the lower and upper shrouds

  • Mast foot


Made of stainless steel with a pivot axis so that the mast can be prepared for erection in a horizontal position

  • Deflection blocks


HARKEN at the base of the mast for the halyards and lines

  • Genoa slides


Two Pfeiffer Marine genoa sliders, total length 59 cm

  • Deck bushings


with rollers for the genoa and gennaker/spinnaker sheets and for the backstay tensioner

  • Deflection blocks and sheet clamps CAM CLEAT


below deck for the sheets and for the backstay tensioner

  • Easylock MINI halyard stopper


triple for the keel and for the main and jib halyard

  • PXR Spinlock power cleats and CAM CLEAT sheet cleats


for spinnaker halyards and other lines

  • Winch ANTAL W16ST


Chrome-plated bronze for hauling up the keel and for main/jib and spinnaker halyards, as well as for the reefing lines

  • Traveler rail


with double block on the carriage

  • Base


with double block

  • Sheet clamps CAM CLEAT


on starboard below deck for the line for extending the gennaker pole and for the gennaker tack.

  • Jib furler


A BARTELS jib furler FIIA is installed below deck in the forepeak. The forestay with the turntable is connected to the jib furler through a hole in the deck so that the furler itself is not visible. The reefing line runs below deck and is attached to a CAM CLEAT sheet cleat on the side of the centerboard box.

  • Gennaker pole


made of glued sapele mahogany wood.

Total length 1750 mm, of which 920 mm protrude. The gennaker pole has an integrated stainless steel C-groove and slides on 2 PTFE slide rails. The gennaker pole can be extended from the cockpit. The line runs below deck. A rubber stopper in the C-profile underneath pulls it back when the line is released. Includes Kevlar water stay and deflection block at the front end.


5. rudder system

  • Rudder blade


is made of 4 layers of sapele mahogany and is 30 mm thick in total


  • Rudder bracket



is made of stainless steel and is attached to the transom. The rudder blade can be swiveled in the holder and can be fully retracted. The boat name "Pannonia" is carved into the stainless steel bracket.

  • Tiller



The tiller is made of "Sapeli mahogany molded and glued. A mahogany tiller extension is mounted on the tiller. The tiller shaft is connected to the rudder bracket below deck with cables.


6. rigging

  • Carbon mast


10.12 m long, 108x78mm profile, 0.9 kg/m, 9/10 rigged with two pairs of spreaders. The spreaders are at a 26° angle to the ship's transverse axis so that the mast can also stand without a backstay.

A backstay lifter and a clicker are fitted to the top.

There are two reefing hooks on the chine fitting.

Halyards for spinnaker1, spinnaker2, jib1 and jib2 as well as lines for topnant, lazy jacks, flag line and harnesses for one person.

  • Shrouds


made from 4 mm thick PHYTON DYFORM 1 x 7 stainless steel wire. Lower and upper shrouds with calibrated and manually adjustable RONSTAN RF1481-05 shroud tensioners

  • Backstay


made of Dyneema line AD 6 mm with a 1:7 tailbuoy of HARKEN CarboAir triple blocks

  • forestay


made of 4mm thick PHYTON DYFORM 1 x 7 stainless steel wire. On the stay is a BARTELS halyard swivel with a bow for the jib halyard and a jib sheet shackle. The shackle is fixed to the ball-bearing inner part of the halyard swivel so that the headsail can be furled.

  • Carbon main boom


3.76 m long, profile 108x78 mm, 0.9 kg/m, with two straps for the mainsheet blocks, lazy-jacks and with internal rollers for reef 1 and reef 2.

  • Kicker with boom vang


BARTON MARINE kicker with two coated fiberglass spring rods in white.

The downhaul is a tackle consisting of a double block and a triple block with sheet clamp, both from the RWO MARINE 19 mm range.


7. sail

  • Mainsail


Halsey UK Sailmakers, sail area 21.4 m², fully battened with 4 RUTGERSON # 1490 battens.

Tape Drive Silver P2LX on Mylar base with S-Glass tapes, 128 g/m² / 2.98 oz.

Two rows of reefing, mast slide A117

  • Genoa


Halsey UK Sailmakers, sail area 11.4 m².

Tape Drive Silver P2LX on Mylar base with S-Glass tapes, 128 g/m² / 2.98 oz.

White taffeta along the bottom and leech 40 cm wide for sun protection.


ACCESSORIES

Auxiliary engine: Outboard, TorqeedoTravel 401 L

Trailer: Harbeck B1300M Classic Line. 1000 kg payload, 1300 kg gross vehicle weight,

brand new tires mounted on 13.03.2024,

completely fresh sticker (technical inspection) from 11.06.2025 by the OEAMTC, valid until 28.07.2026 (defect-free test report),

Full tarpaulin

Foresail cover

Mainsail cover

Paddle, 2 pcs.


HISTORY OF THE BOAT

Originally, Mr. Yiannis Mavrikios, together with Mr. Jérome Lognos, built the first "Sarbacane" in La Rochelle in 1995. Incidentally at Sysba Marine, known for the RM 800 - RM 1050 yachts. The hull was made of epoxy-glued cedar wood and painted blue on the outside. The mast was made of aluminum. By the turn of the millennium, no more than a dozen boats had been built.

After completing his studies in Germany, Christof Zosel began working in his family's shipyard in Dubai. Traditional wooden boats were manufactured there; Hansa dinghies were built from sapele mahogany according to the plans of Abeking & Rasmussen. This was followed by his own design, the "Sea Serpent". Mr. Zosel then bought Mr. Mavrikios' plans and implemented them according to his own ideas. The hull was glued from Sapeli mahogany strip epoxy, left natural, painted clear and fitted with a teak deck. After the hull had been completed in Dubai, the boat was fitted with a Sparcraft aluminum mast and Dacron sails from Beilken by Zosel Yachtbau GmbH in Germany. A total of around thirty boats were built, the last of them by the end of 2004, after which Zosel Yachtbau GmbH went bankrupt.

The previous owner of our boat, from northern Germany, owned one of the last examples, construction number 28, which he was able to buy in August 2004 due to his enthusiasm for beautiful wooden boats. He then sailed it once on the Schlei and afterwards he kept the boat in his garage to look at it.

After long negotiations, he was ready to part with the boat in May 2006 and sell it. We first used the boat in the summer months on Lake Wörthersee. In winter, we had a larger carbon mast and boom made by CUL-Masten and foil sails by UK-Sailmakers according to our own plans. We also fitted the boat with a traveler and trapeze, had locking lips installed in the keel box, calibrated shroud tensioners that can be adjusted while sailing, a backstay and backstay tensioners were added, etc. In practice, we have converted or equipped the boat for more sailing performance in light wind areas.

We have also purchased an electric doldrums pusher.

In the following years, we also used the sailing boat for regattas from May to September. Otherwise, the boat was moored on a jetty on Lake Wörthersee, well protected from the sun under a full tarpaulin. In winter, we stored the boat covered under our carport.

We bought an ocean-going yacht in 2010 and didn't have time to use the advertised wooden boat until we sold it. In other words, the boat has been sitting under our carport for many years, unused but excellently covered and protected, but has been cleaned, aired and looked through time and again - everything is fine.



NOTES

Due to a persistent French boat enthusiast, another boat was built at the Chantier des Ileaux shipyard in 2013. We are not aware of any other boats. Our offer is therefore a rarity and unique due to the individual refit.


PRESS RELEASES

SEGELN 2004 October (excerpt, the complete test report can be sent on request)

The Sarbacane, built in Dubai by a German engineer, enchants in beautiful mahogany. The dinghy is not only suitable for lakes, but also for sheltered seas. A test by Thorsten Höge.

The Sarbacane is a tamed tiger: the speed potential of the dinghy is huge - but the designer has limited the sail area, dispensed with trapezes and the gennaker could also be 15 square meters larger. However, this would contradict the concept of the Sarbacane. It should offer space for up to four people, be easy to handle and remain manageable. With the lead in the centerboard, the stability range is large - it takes a lot to turn this dinghy over. There is only one reason why it is not suitable for beginners: novices tend to sail onto a jetty more often. And the Sarbacane is likely to make your heart bleed with every scratch. Conclusion: With the Sarbacane, Christof Zosel has built a great boat in top quality that remains affordable thanks to the production location.

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