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Gebrauchtboot, Klassische Segelyacht
Gaffelkutter
Königliches Dienstfahrzeug / Bereisungsboot
- Länge x Breite15,50 m x 4,00 m
- Tiefgang1,20 - 2,50 m
- Baujahr2001
- MaterialHolz
- Angebots-ArtGebrauchtboot
Standort
Deutschland » Elbe » Norddeutschland
Bemerkungen
2001 Gaffelkutter, EUR 175.000,-
Gaffel-Segelkutter mit Mittelschwert und Hilfsmotor / "Königliches Dienstfahrzeug" / Segel-Kutter von 1913
Das Original ?JUIST? wurde 1913 in Wewelsfleth an der Stör/Elbe (Wilstermarsch) auf der Werft von Johann Junge - dem zu seiner Zeit anerkannt besten Bootsbaumeister für Berufs- und Dienstfahrzeuge ? gebaut.
Die JUIST war ein ?Bereisungsboot? für Segel- und Motorbetrieb und hatte die Junge-Baunummer 212. Sie wurde gebaut im Auftrag für das königliche Wasserbauamt in Norden/Ostfriesland.
Der Neubau/Nachbau erfolgte 2001 auf der Holzkutter-Werft Bültjer in Ditzum/Ems. Die Bültjerbau-Nr. 242 wurde gebaut nach den Original-Bauplänen und Halbmodellen von Joh. Junge. Die Vorlagen stammen aus dem Deutschen Schifffahrts-Museum in Bremerhaven.
Das Schiff wurde traditionell gebaut, in alter Handwerkstechnik, Eiche auf Eiche. Pro cm Holzstärke mindestens 1 Jahr abgelagert. Plankenstärke 4,5 cm.
Das Deck ist belegt mit schmalem Burma-Teak in Stärke 4,5 cm. Mast und Spieren sind aus verleimten Oregonpine.
Der Holzbootsbauer Lücke Meinders (Onkel Lulu), hatte 50 Jahre Bootsbauerfahrung auf der Bültjer Werft, er war ein echtes Handwerksgenie!
Die Segel wurden ebenfalls traditionell gefertigt in Marstall Insel Aerö (DK), bei Ebbes Badebyggery und Sejlloft. Alles "Handgenäht" aus Clipper-Canvas in schmalen Bahnen. Alle Nähte dreifach mit braunem Faden. Alle Kauschen und Lieken ausschließlich mit der Hand vernäht. Im Segel steht ?JJ? für Joh. Junge.
Das Original ?JUIST? wurde 1913 in Wewelsfleth an der Stör/Elbe (Wilstermarsch) auf der Werft von Johann Junge - dem zu seiner Zeit anerkannt besten Bootsbaumeister für Berufs- und Dienstfahrzeuge ? gebaut.
Die JUIST war ein ?Bereisungsboot? für Segel- und Motorbetrieb und hatte die Junge-Baunummer 212. Sie wurde gebaut im Auftrag für das königliche Wasserbauamt in Norden/Ostfriesland.
Der Neubau/Nachbau erfolgte 2001 auf der Holzkutter-Werft Bültjer in Ditzum/Ems. Die Bültjerbau-Nr. 242 wurde gebaut nach den Original-Bauplänen und Halbmodellen von Joh. Junge. Die Vorlagen stammen aus dem Deutschen Schifffahrts-Museum in Bremerhaven.
Das Schiff wurde traditionell gebaut, in alter Handwerkstechnik, Eiche auf Eiche. Pro cm Holzstärke mindestens 1 Jahr abgelagert. Plankenstärke 4,5 cm.
Das Deck ist belegt mit schmalem Burma-Teak in Stärke 4,5 cm. Mast und Spieren sind aus verleimten Oregonpine.
Der Holzbootsbauer Lücke Meinders (Onkel Lulu), hatte 50 Jahre Bootsbauerfahrung auf der Bültjer Werft, er war ein echtes Handwerksgenie!
Die Segel wurden ebenfalls traditionell gefertigt in Marstall Insel Aerö (DK), bei Ebbes Badebyggery und Sejlloft. Alles "Handgenäht" aus Clipper-Canvas in schmalen Bahnen. Alle Nähte dreifach mit braunem Faden. Alle Kauschen und Lieken ausschließlich mit der Hand vernäht. Im Segel steht ?JJ? für Joh. Junge.
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