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Vorsicht Sonne
Schützen Sie sich unterwegs auf dem Wasser und am Liegeplatz

Gescheiter Sonnenschutz senkt die Temperatur in der Plicht. Er verbessert das Wohlbefinden an Bord im Hafen und unterwegs auf dem Wasser.
Von Erdmann Braschos
Das erwartet Sie in diesem Artikel
- gesundheitliche Schäden durch UV-Strahlung
- schützen Sie Ihre Haut mit Sonnencreme und Hut
- die Vorteile langärmeliger Hemden und üblicher Hosen statt Shorts
- warum eine gute Sonnenbrille mit Sicherungsband unverzichtbar ist
- Übersicht zu den Lösungen der Werften und Bootsausrüster
- Wissenswertes zum klappbaren Textilbimini (sturmsichere Ausführung)
- Vor- und Nachteile Kuchenbude
- Vor- und Nachteile Sonnenpersenning
- Lösungen des modernen Bootsbaues mit pergolaartiger Verschattung der Plicht Nutzung des Daches zur Energiegewinnung
- Windangriffsfläche der pergolaartigen Beschattung
- Tipps zur Planung eines Sonnenschutzes
Es ist für die Haut gesund, regelmäßig an der frischen Luft und unter freiem Himmel zu sein. Dermatologen wissen, dass Sonne für die Vitamin-D-Produktion und das Wohlbefinden wichtig ist. Gerade im Frühjahr hebt es nach den langen, dunklen Wintermonaten die Laune spürbar. Dabei ist es wichtig, dass Wassersportler wie alle Outdoormenschen aufpassen und sich schützen.
Denn wie folgende Übersicht zeigt, ist die Zeit, der man sich der Sonne ungeschützt aussetzen darf, verblüffend kurz: Der Hauttyp entscheidet über die Dauer. Demnach können Sie sich je nach Hauttyp wenige Minuten bis maximal 1 1/2 Stunden ungeschützt in der Sonne aufhalten. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Haut mit Sonnencreme schützen.
- sehr helle Haut (Typ 1): ~ 5 bis 10 Minuten
- helle Haut (Typ 2): ~ 10 bis 20 Minuten
- mittlere Haut (Typ 3): ~ 20 bis 30 Minuten
- dunkle Haut (Typ 4+): ~ 30 bis 90 Minuten (gegebenenfalls auch etwas länger)
Die UV-Strahlung entscheidet über vorzeitige Hautalterung (das sogenannte Photoaging), Sonnenallergien bis hin zur Entstehung von Hautkrebs.
Wir Bootsmenschen freuen uns nach langer entbehrungsreicher Zeit zu Hause, am Arbeitsplatz und im Winter sehr darüber, endlich draußen an der frischen Luft, unter freiem Himmel an Bord zu sein, und schon gibt es diese Warnung. Die gute Nachricht ist, dass Sie mit wenigen wirksamen Vorkehrungen etwas machen können. Schützen Sie Ihre Haut mit einem langärmeligen Hemd und einer Hose statt Shorts. Jede Textil schützt vor intensiver ultravioletter Strahlung. Wie hoch dieser Schutz ist, hängt vom Gewebetyp und der Dichte des Gewebes ab. Je dichter gewebt, desto besser. Mittlerweile wird spezielle UV-Schutzkleidung angeboten. Achten auf den sogenannten Ultraviolet Protection Factor (UPF), der oft durch anerkannte Prüfsiegel wie den UV STANDARD 801 verifiziert wird.
Cremen Sie sich konsequent mehrmals täglich ein. Die Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor gehört ins Schwalbennest der Plicht, wo sie immer zu Hand ist. Erinnern Sie einander daran, sich morgens vor dem Ablegen einzucremen. Achten Sie auf das Verfallsdatum der Sonnencreme, weil der Inhalt abgelaufener Tuben, die jahrelang an Bord herumliegen, nicht schützt.
Sonne ist anstrengend
Es ist ein Luxusproblem, aber eines, das es in sich hat. Es macht sich mit vorzeitigem Altern und unschönen oder gefährlichen Veränderungen der Haut bemerkbar. Früher galt Bräune als schick, wurde das Thema von jungen Leuten nicht ernst genommen. Die Gefahr wurde unterschätzt. Auch wenn Sie sich schützen, merken Sie nach einem langen Tag auf dem Wasser abends, wie viel Sonne Sie abbekommen haben. Junge Leute stecken die Sonneneinstrahlung besser weg als ältere Semester, die die Beanspruchung nach einem sonnigen Segeltag deutlich spüren. Wer kann, teilt sich seine Törns so ein, dass er nach einem Tag auf dem Wasser eine Pause macht und sich im Schatten aufhält, am besten in der Plicht vom Bimini oder einem Sonnensegel geschützt.
Sonnensegel für den Hafen
Es ist morgens viel schöner, den ersten Kaffee im Schatten zu trinken und gemeinsam mit Freunden an Deck zu frühstücken, als in der prallen Sonne zu hocken. So bin ich seit vielen Jahren mit solch einem Sonnensegel unterwegs. Es vergrößert den Lebensraum an Bord bei Sonne und Regen.
Im Mittelmeer, wo die Sonne rasch steigt und entsprechend Kraft hat, ist das Bordleben unter der Persenning überhaupt erst möglich. In der Plicht fächelt dann meist eine leichte Brise.
Auch sind Lesen und Arbeiten im Schatten überhaupt erst möglich. Das gilt angesichts des Klimawandels zunehmend für nördliche Gewässer wie die Ostsee. Dabei sollten Sie wissen, dass der Schatten lediglich die Temperaturen senkt. UV-Strahlung gibt es auch an bewölkten Tagen.
Sonnencreme mit einem hohen Schutzfaktor, ein Käppi oder Sonnenhut mit großer Krempe, Schutz für den Nacken, die Arme und Beine helfen. Ebenso eine Sonnenbrille. Wichtig sind Sicherungsbändchen für den Sonnenhut, für die Schirmmütze und die Brille.
Die vom Fahrtwind reduzierte Temperatur täuscht über die Beanspruchung der Haut
Diese Dinge sollten Sie dabei haben, und tragen, auch wenn es nur für wenige Stunden, etwa für eine Probefahrt mit einem Boot, aufs Wasser geht. Sollten Sie zum Saisonbeginn beispielsweise auf der bis Juni noch kühlen Ostsee ablegen und nach dem langen Winterhalbjahr nach Sonne und Wärme lechzen: Die gefühlte, durch den Fahrtwind angenehm reduzierte Temperatur täuscht über die UV-Belastung und Beanspruchung der Haut hinweg.
Sonnensegel und Plichtpersenning
Wichtig ist, dass es sich mit wenigen Handgriffen anbringen lässt. Eine einfache und für alle an Bord leicht verständliche Lösung trägt dazu bei, dass sie nach dem Anlegen und Aufräumen des Bootes angebracht wird. Ich nehme das Sonnensegel morgens vor dem Ablegen ab und bringe es abends nach dem Aufräumen des Decks wieder an. Man hat es also 2 x täglich in der Hand. Da ist Zweckmäßigkeit wichtig.
Damit es unter der Persenning, tatsächlich ist es hauptsächlich ein Sonnensegel, nicht zu warm wird, ist es aus einem hellen Stoff. Nach jahrelangen Verwechslungen ließ ich die Seiten mit einem roten und grünen Saum für die Back- und Steuerbordseite markieren. So wird sie von vornherein richtig über den Großbaum geworfen, zwischen dem Mast und Achterstag in Längsrichtung gespannt und danach seitlich an der Reling mit Bändseln gesichert. Das ist mit wenigen Handgriffen Routine und in wenigen Minuten gemacht.
Diese Bändsel sind bei mir aus handlicher 5-mm-Polyesterleine. Die Bändsel sind so lang, dass sie sich mehrmals um die Reling und durch die Öse des Sonnensegels ziehen lassen. So ist das Tuch straff gespannt und windsicher angebracht. Zum Beladen des Bootes und bequemen Gang vom Vorschiff klappe ich eine Seite bis neben die Plicht über den Baum und binde sie mit einer langen Leine zur anderen Reling. So muss niemand mit dem Einkauf oder Gepäck unter dem Sonnensegel in die Plicht kriechen.
Ein Sonnensegel schützt auch bei Regen und bietet eine gewisse Privatsphäre
Das Tuch ist an Bord meines schmalen Bootes etwa 3 m breit, ist 4,20 m lang und hat rund 13 qm Fläche. Es endet 10–20 cm über der Reling. Die Höhe des Großbaums entscheidet über den Sonnen- oder Regenschutz und zugleich den Ausblick aus der Plicht. So bietet das Sonnensegel in vollen Häfen als Sichtschutz Privatsphäre. So kann man in Ruhe zu Abend essen oder ungestört lesen. Der Vorteil des Sonnensegels ist auch, dass die Plicht bei hochsommerlichen Nächten mit entsprechender Feuchtigkeit trocken bleibt. Der Giebel schützt bei niedrigem Sonnenstand morgens und abends.
An den vorderen und hinteren Enden hält der sogenannte Stopperstek das Tuch sicher auf dem Relingsdraht. Diese ungewöhnlichen Knoten beherrschen Sie rasch, nachdem Sie ihn ein paar Mal gemacht haben. Wie im Lauf der Jahre beobachtet, hält die Konstruktion erstaunlich viel Wind aus. Solch ein Sonnensegel hält bei mir etwa 10 bis 15 Sommer. Dank des Schutzes bleiben die teakbelegten Bänke und die klar lackierten Hölzer der Plicht länger ansehnlich. Bei viel Seitenwind, ab etwa sechs Windstärken, muss es allerdings abgenommen werden.
Damit das Sonnensegel meines schmalen und langen Mittelplichtbootes den Steuerstand bis über den Eingang zur Achterkajüte hin abdeckt, ist es von der Dirk nach hinten geschlitzt. Die beiden Seitenteile sind hinter der Dirk mit Klettband miteinander verbunden. Dieses Klettband und die Verstärkungen rings um die Dirk/Großbaumnock verschleißen alle paar Jahre und werden von einem Persenningmacher für kleines Geld repariert. Diese Reparatur lassen Sie am besten während der Saison bei einem Bootssattler um die Ecke machen oder im Herbst. Im Frühjahr, unmittelbar vor der Saison, haben die Betriebe dazu keine Zeit.
Ich habe eine Weile gebraucht, um die ideale Länge für das Sonnensegel zu finden. Die erste Version war zu lang und entsprechend unpraktisch. Ich habe es so weit gekürzt, dass das Tuch das hintere Viertel des Kajütaufbaues abdeckt. An sonnig heißen Tagen fächelt genug Wind durch die Plicht und an stürmischen Regentagen landen allenfalls Tropfen in der Plicht. Da das Sonnensegel viel zum Wohlbefinden und angenehmen Bordleben an Hafentagen beiträgt, lohnt es sich, es in Ruhe zu planen. Mit einem langen Bandmaß und einem Helfer lässt es sich am besten austüfteln. Lassen Sie sich vom Bootssattler, der Ihnen das Sonnensegel näht, beraten.
Für und Wider Kuchenbude
Sprayhood und Kuchenbude
Moderne Serienboote werden mit Sprayhood und daran anknüpfender Kuchenbude, einem die Plicht ringsum verschließenden Verdeck, geliefert. Der Vorteil ausgereifter Konstruktionen ist, dass sie deutlich sturmsicherer und auch schützender als das beschriebene Sonnensegel ist. Der Nachteil ist der PVC-Geruch und die fehlende Ventilation. Durchdachte Lösungen lassen sich teilweise vorn, seitlich und auch achtern öffnen. Wie ich von Besuchen an Bord anderer Boote von Segelfreunden weiß, lebt man darin wie im Vorzelt eines Caravans.
Die Anfertigung einer Kuchenbude ist Maßarbeit, die mit Schablonen und entsprechender Erfahrung versierter Bootssattler gelingt. Sehen Sie sich in den Häfen um und erkundigen sich bei den Bootseignern nach Erfahrungen. Kurze Wege zwischen der Werkstatt des Bootssattlers und dem Liegeplatz tragen zu einem gescheiten Ergebnis bei. Es lohnt sich, das Boot vorübergehend in einen Hafen in der Nähe des Bootssattlers zu legen.
Permanente Beschattung der Plicht
Mittlerweile gibt es zeitgemäßere Lösungen, die weniger Arbeit machen, als das beschriebene Sonnensegel und die Kuchenbude. Französische Werften sind schon lange Vorreiter in Sachen „Convivialité“, sprich der Bordlebensqualität, die sich auch als Gebräuchlichkeit übersetzen lässt. Dazu hat man sich von Traditionen gelöst. Es braucht einen gewissen gestalterischen Mut, solche Wege zu gehen. So startete die französische Werft Dufour bereits 1998 mit ihrer 13 m langen „Atoll 43“ mit dem kühnen Wurf von Philippe Briand einen Versuchsballon, wo das Thema Sonnen-, Regen- und Windschutz mit einem permanenten Hardtop gelöst wurde. Es folgten die Modelle Atoll 3, 5 und 6. Diese Boote gibt es in 12 und 15 m Länge. Hier bilden Salon und Cockpit eine große, ebene und bestens durch ein Hardtop geschütze Fläche. Der Steuerstand ist allerdings draußen achtern angeordnet. Da verbrennt sich dann die Steuerfrau oder der Steuermann den Pelz, während die anderen unter der schattigen Pergola sitzen.
Auch bei modernen Fahrtenkatamaranen ist das Thema Sonnenschutz bereits bei vielen Modellen überzeugend mit einer permanenten Überdachung der Plicht gelöst. Einige Fahrtenkats bieten dank ihrer Breite und Überdachung bereits den Platz und Bordlebenskomfort großer Motoryachten. Es ist ein Kompromiß zugunsten des Bordlebens, mit offensichtlichen Abstrichen bei der Übersicht und Handhabung des Bootes.
Die pergolaartige Beschattung ist im Kommen
Mittlerweile denken clevere Serienhersteller wie Hanse Yachts aus Greifswald von Neuheit zu Neuheit darüber nach, wie sie das Bordleben angenehmer gestalten. Deshalb werden die neue Hanse 460 oder die Hanse 590 neuerdings als Option mit einem permanenten Dach angeboten. Da entfällt das regelmäßige Anbringen und Abnehmen des Sonnensegels. Blick zum Verklicker bietet das Mittschiffs offene Dach, das sich flott mit einer jalousieartig faltbaren Beschattung schließen lässt. Wie die Fotos zeigen, gelingen diese Lösungen mittlerweile mit integrierten Targabügeln auch zur Aufnahme der Großschotführung und einen filigranen hinteren Strebe bereits halbwegs elegant.
Die innovative Marke YYachts geht mit ihrem Flaggschiff vom Typ Y9 noch einen Schritt weiter. Sie nutzt die starre Dachfläche zur Energiegewinnung mit Solarpaneelen. Für die Y6, Y7 und Y8 der 60 bis 80 Fuß Range stehen etwa 16 Quadratmeter Fläche für die bordeigene Fotovoltaik zur Verfügung, die überschlägig täglich ab 3 Kilowattstunden aufwärts liefern soll. Beim 90‑Füßer vom Typ Y9 sind es 20 qm. Die tägliche Energieleistung hängt von den vollen Sonnenstunden ab. Sie wird von YYachts überschlägig wie folgt beziffert:
Revier/max. Sonnenstunden/tägliche Energieleistung
- Mittelmeer im Sommer/5–6 Sonnenstunden/15–18 kWh am Tag
- Mittelmeer im Frühjahr/Herbst/3,5–5 Sonnenstunden/10–15 kWh am Tag
- Nordeuropäischer Sommer/3–4,5 Sonnenstunden/9–13 kWh am Tag
- Bewölkter Tag/1–2 Sonnenstunden/3–6 kWh am Tag
Das Gewicht der Solarpaneelen soll bei etwa 35 Kilogramm liegen, die sich auf stoffbekleideten Edelstahlbügeln oder dem Kompositdach der großen YYacht-Modelle montieren lassen. So wird die Schatten spendende Funktion mit dem Energiebedarf moderner Yachten in Einklang gebracht.
In geschützten Ankerbuchten und entsprechend stickigen Häfen des Mittelmeeres mit stehender Luft entscheidet die Beschattung der Plicht über die Stimmung an Bord. Wie zu Hause oder in der Gastronomie sind Schatten und Lichtverhältnisse für das Wohlbefinden an Bord wichtig. Auf Raumschotskursen, wo bei wenig Wind kaum eine Brise über das Deck fächelt, wird die sonnenbeschienene Plicht zur Sauna. Kommen dann noch Seegang und flappende Segel dazu, geht es auf die Nerven. Allein deshalb wird dann motort.
Hier schafft das Bimini Erleichterung, das zumindest den Steuerstand und achteren Teil der Plicht beschattet. Es sind Konstruktion, die ähnlich wie das Sprayhood aus klappbaren Bügeln und Stoff bestehen. Sie können sich so etwas von jedem Bootssattler bauen lassen. Manche werden im Hafen als hinterer Abschluss der Kuchenbude genutzt. Für windstill-sonnige Tage bietet das Bootszubehör auch Sonnenschirme an, wo der Achtkant in die Aufnahme der Winschkurbel passt. Das geht bei schönem Wetter am geschützen Liegeplatz.
Unerwünschte „Segelfläche“ durch das permanente Dach
Leider erschwert die zusätzliche Fläche Hafenmanöver bei Starkwind. Bei Am Wind Kursen ab fünf Windstärken erzeugt die pergolaartige Beschattung der Plicht unerwünschten Auftrieb, wenn der Wind achtern unter das Dach des gekrängten Bootes greift. Das ist bei sogenannten Schönwetterrevieren wie dem Mittelmeer nachteilig: Die Bora in der Adria, der Meltemi in der Ägäis und der Mistral vor der Rhonemündung sind brutal. Die Sommerstürme im Mittelmeer infolge gestiegener Wassertemperaturen (Klimawandel) mit spektakulären Strandungen in Formentera (Bucht von Espalmador), Sardinien und der Kenterung der Megayacht „Bayesian“ vor Sizilien infolge eines Gewitters mit orkanartiger Böenwalze sollten bei der Ausrüstung des Bootes mit einem faltbaren Bimini oder einem permanenten Dach ernst genommen werden.
Dick Beaumont von Kraken Yachts liefert daher für seine sicherheitsorientierten Blauwassersegler nur stoffbespannte Plichtdächer, deren Textilien sich mit wenigen Handgriffen abnehmen lassen.
Der Artikel zeigt, dass es beim Thema Beschattung mehrere, leider widersprüchliche Gesichtspunkte zu berücksichtigen gibt: Die bequeme Handhabung und Wirksamkeit stehen der Optik und nicht zuletzt Sicherheitsgesichtspunkten gegenüber. Suchen Sie sich aus den geschilderten Möglichkeiten einen Kompromiss aus, der zu Ihren Ansprüchen, Ihrem Boot und eigenen Erfahrungen passt.
