Motoren und Technik10 min Lesezeit
Saildrive-Manschette erneuern
Wissenswertes zur Dichtmanschette und Anleitung zum eigenhändigen Wechsel

Der gelegentliche Wechsel der Saildrive-Manschette, auch Membrane, Falten- oder Gummibalg genannt, ist eine übersehene und unbeliebte, dennoch wichtige Wartung beim Innenborder der meisten Segelboote.
Von Erdmann Braschos
Das erwartet Sie in diesem Artikel
- welche Intervalle die Hersteller zum Wechsel nennen
- wie Bootseigner es in der Praxis halten
- eigene Beobachtungen zum Zustand der Dichtmanschette nach einigen Jahren
- selbst wechseln oder machen lassen?
- Zeit und Kosten der Maßnahme
- Vorbereitung und Schritt-für-Schritt-Anleitung anhand eigener Praxis
- Originalteil oder Billigangebot?
- welches Werkzeug Sie brauchen
- welche Überraschungen einzuplanen sind
Als der schwedische Bootsmotorenhersteller Volvo Penta 1973 mit dem Saildrive ein direkt am Motor montiertes Winkelgetriebe einführte, war die Branche skeptisch. Denn anstelle der kleinen Bohrung für die Propellerwelle braucht der Saildriveschaft einen etwa DIN‑A4-großen Ausschnitt im Rumpf. Die Sorge war, dass Boote durch unbemerkten Verschleiß des Gummibalgs unbemerkt volllaufen und untergehen. Das passiert erfahrungsgemäß nicht, sofern er beim üblichen Blick in den Motorraum angeschaut und gelegentlich erneuert wird.
Heute gibt es den Saildrive auch zu weiteren Bootsdieseln, etwa von Bukh, Yanmar und ZF. Bei den Saildrives zu Nanni, Volkswagen Marine oder Vetus handelt es sich um Fremdfabrikate, beispielsweise des italienischen Herstellers Technodrive, der seit 1999 zu Twin Disk gehört. Sie ähneln weitgehend dem Pionier aus Göteborg. Die meisten Saildrive stammen von den beiden Marktführern Volvo Penta und Yanmar.
Anlass für diesen Artikel ist die Beobachtung, dass Wartungsarbeiten an Bord des Freizeitgegenstands Boot allgemein vernachlässigt werden. Dieser Artikel beschreibt den Wechsel am Beispiel meines Volvo Penta Saildrive 110 S, der seit 1980 einwandfrei läuft.
Sie brauchen:
- das an Land stehende, von unten und ggf. auch seitlich zugängliche Boot
- einen Kran, oder einen seitlich an das Boot zu fahrenden Gabelstapler mit langer Gabel, alternativ einen geliehenen/eigenen Bock oder Galgen. Dazu einen Kettenzug, Schäkel und Gurte, passend zum Gewicht von Motor und Getriebe (siehe technische Daten)
- Kenntnis, um welchen Saildrive es sich handelt (siehe Handbücher/Wartungspläne) oder ein Foto des Typenschilds am Getriebe
- rechtzeitig bestellte Neuteile wie den Gummibalg im Motorraum und gegebenenfalls die äußere Abdeckplatte am Rumpf, soweit sich letztere nicht unbeschädigt vom Rumpf abnehmen ließ
- die Montageanleitung wird mit der Manschette geliefert. Sie ansonsten als PDF via Internet einsehbar
- sofern am Saildrive mehr zu machen ist, auch das Werkstatthandbuch zum Getriebe
- Exzenterschleifer mit Absaugung zum Ab- oder Anschleifen der Klebefläche der äußeren Abdeckplatte, dazu Schutzbrille und Atemschutz
- Sikaflex, einen Spachtel und Einweghandschuhe
- geeignete Temperaturen zum Durchhärten des Klebers
- eine neue Anode für den Saildrive, soweit die alte abgebrutzelt ist
- als Backup bei Schwierigkeiten mit festsitzenden oder abgerissenen Schrauben einen technisch versierten Helfer oder eine Werkstatt beim alten oder schlecht gewarteten Saildrive
- Inbus-, Maul- oder Ringschlüssel, ggf. Spezialwerkzeug (großer Schraubenschlüssel) zum Lösen des Propellers
- Bohrmaschine, Metallbohrer und Linksausdreher zum Ausbau abgerissener Schrauben
- Molykote oder handelsübliche Antifestbrennpaste zum Bestreichen der Niroschrauben, damit sie sich nach einigen Jahren im Alugehäuse problemlos lösen lassen (Elektrolyse)
- einen Zeitpuffer für Überraschungen (wie festsitzende Schrauben, milchiges Getriebeöl, ggf. Versetzen der Simmerringe auf der Propellerwelle) bei alten Saildrive-Modellen
- neues Getriebeöl (beim Saildrive 110 S 1,8 l SAE 20W-30), mit Schaftverlängerung 2,1 - 2,5 l. Das Getriebeöl ist laut Volvo Penta alle 200 Betriebsstunden zu wechseln
- ggf eine neuen Dichtring für die Getriebeöl-Ablaßschraube unten am Saildrive
- handwerkliches Geschick
- einen Helfer bei der Montage des schweren Saildrive am Motor und beim genauen Positionieren des Motors auf dem Motorbock. Ein SD110 Saildrive von YANMAR beispielsweise wiegt trocken 90 kg.
Wie lange es dauert
Die Arbeit lässt sich von einer handwerklich geschickten Person weitgehend allein machen. Die genannten Zeiten gehen von einem handwerklich geschickten Eigner aus. Monteure, die das regelmäßig machen, sind natürlich schneller:
- Getriebeunterteil vorbereiten: Propeller abnehmen, Getriebeöl ablassen, Saildrive-Anode und Propellerwelle ausbauen: je nach Geschick und Hindernissen (festsitzender Propeller, angebackene Schrauben der Anodenbefestigung): 1–3 Stunden
- Motor vorbereiten, Dichtmanschette ausbauen: Demontage und Anheben des Motors, Abnehmen der Dichtmanschette aus dem Saildrivegehäuse: je nach Routine und Schwierigkeiten: 1 - 1,5 Tage
- Neue Dichtmanschette am Saildrive montieren: circa 1,5 bis 2 Stunden
- Abschluss der Arbeiten: Montage des Saildrive mit neuer Manschette am Motor, Absetzen des Motors auf dem Motorbock, alles wieder betriebsbereit machen, Klebefläche der Abdeckplatte am Rumpf vorbereiten, Abdeckplatte ankleben (je nach handwerklichem Geschick und Hindernissen): 0,5 bis 1,5 Tage
- Planen Sie einen Zeitpuffer ein: Bei Problemen liegt das Boot ohne länger still.
Da der Propeller ohnehin abzunehmen ist, nutzen Sie die Gelegenheit zum Anodenwechsel.
Wie oft ist der Faltenbalg zu wechseln?
Zunächst, in den Siebzigerjahren, nannte Volvo Penta fünf Jahre. Heute sind es alle sieben Jahre. Kommt es zu einem unbemerkten Wassereinbruch, Ihr Boot läuft voll Salzwasser und sinkt, ist es ein Totalschaden. Hinzu kommt die rechtliche Seite. Sie haben bei deutlich überschrittenen Wartungsintervallen gegenüber der Versicherung schlechte Karten. Bukh beispielsweise liefert seine Saildrive mit einen speziellen Wassersensor zur Warnung bei einer Leckage.
Angesichts des Aufwands, der Kosten von mehreren Hundert Euro (Kaufteile) plus Eigenarbeit oder ein bis zwei tausend Euro für die Erledigung durch einen Monteur überschreiten viele Eigner dieses Intervall. Ich kenne Eigner, die ihr Boot tiptop in Schuss hielten und keine Kosten für das Boot scheuten, die Saildrive-Manschette jedoch über Jahrzehnte nicht gewechselt haben. Leider bietet diese Beobachtung keine Gewissheit, dass es bei Ihnen ebenfalls so lange gut geht.
Ich habe beim Betrieb meines Bootes die Intervalle ebenfalls überschritten. Im Durchschnitt waren die Gummibälge bei mir jeweils etwa elf Jahre an Bord. Ich habe die Manschette regelmäßig von Dieselspritzern und Getriebeölresten gereinigt und angeschaut.
Da die Manschette im Motorraum geschützt eingebaut ist, entfällt die Alterung durch UV-Strahlen. Erste Risse kündigen die Ermüdung durch Vibrationen an. Da die Manschette schlecht aus der Nähe anzuschauen ist, lässt sich das jedoch schwer prüfen. Anlässlich eines Manschettenwechsels ließ ich den angerosteten Klemmring und das Gestell des Motorbocks 2001 sandstrahlen und verzinken. Diese Maßnahme lohnt sich, wenn Sie Ihr Boot lange nutzen.
Nutzen Sie den Manschettenwechsel für weitere Motorjobs
Die meiste Zeit steckt im Aus- und Einbau der Maschine. Deshalb habe ich die gelegentlichen Manschettenwechsel für andere Arbeiten am Motor genutzt: Entrosten und äußerliche Konservierung des Motors und gelegentlichen Ausbau der Ölwanne zur Beseitigung etwaigen Ölschlamms.
Das empfehlen Techniker, weil sich das Motoröl des Bootsdiesels durch Absaugen von oben nicht komplett wechseln lässt. Anders ist es beim Ölwechsel beim Auto, wo das warme und entsprechend dünnflüssige Motoröl unten durch die Ablassschraube restlos abfließt. Ich habe die Ölwanne im Lauf des über vierzigjährigen Betriebs zweimal abgenommen und dabei keinen Ölschlamm entdeckt.
Klären Sie beim Kauf eines Gebrauchtbootes, wann die Manschette zuletzt gewechselt wurde
Ich habe mir die ausgebauten Gummibälge angesehen und konnte auch nach langem, einmal bis zu 18-jährigem Einbau an Bord mit wenigen Motorstunden keinen nennenswerten Verschleiß erkennen. Auch nach 12 und 10 Jahren waren zwar Kalkablagerungen durch getrocknetes Wasser auf dem Gummi sichtbar, der Gummibalg selbst schien in Ordnung zu sein. Tipp: Notieren Sie die Motorbetriebsstunden beim Manschettenwechsel.
Der Saildrive eines intensiv genutzten Bootes im Ausbildungs- oder Charterbetrieb wird anders beansprucht, als bei der jährlich wenige Wochen bewegten Eigneryacht. Versuchen Sie beim Kauf eines Gebrauchtbootes vom Voreigner, ggf. belegt durch entsprechende Ersatzteilquittungen oder Werkstattrechnungen, den letzten Manschettenwechsel in Erfahrung zu bringen. Fehlen diese Informationen, planen Sie die Arbeit sicherheitshalber vorsorglich zeitnah.
Selbst machen oder machen lassen?
Der Standort des Bootes, Ihr handwerkliches Geschick, Ihre berufliche und familiäre Beanspruchung entscheidet diese Frage. Die DIY-Variante setzt voraus, dass Sie Zeit haben und das Boot in der Nähe ist. Auch muss man diese Arbeit halbwegs gerne machen. Hinzu kommt, dass es nicht ganz ungefährlich ist, unter einem angehobenen Motor zu arbeiten.
Ich habe mir vor Jahrzehnten angewöhnt, wesentliche und sicherheitsrelevante Arbeiten an Bord selbst zu machen. Das war zunächst ein dorniger Weg, bietet dafür die Gewissheit, dass die Dinge mit der nötigen Sorgfalt gemacht sind. Es ist auch eine Frage der Kosten: Wenige hundert Euro für den Gummibalg und die eigene Arbeitszeit stehen mittlerweile erheblichen Kosten von ein- bis zwei tausend Euro gegenüber. Die Servicetechniker arbeiten heutzutage für gepflegte bis gepfefferte Stundensätze. Ich habe bei mir an Bord schlimmen, teuer bezahlten Murks von gelegentlich beschäftigten Monteuren gesehen. Dieses Lehrgeld zahle ich nicht mehr. Wenn Sie sich mit der Technik Ihres Bootes beschäftigen und nach einer Weile auskennen, sind Sie mit Ihrem Boot viel gelassener unterwegs. Lesen Sie dazu den Beitrag was an Bord selbst machen.
Wie es geht
Erster Schritt: Lassen Sie das Getriebeöl ab, demontierten den Propeller, die Saildrive-Anode und die Propellerwelle. Das geht flott, soweit sich die Schrauben problemlos lösen lassen. Damit ist das Getriebeunterteil zum Anheben aus dem Boot vorbereitet. Prüfen Sie bei der Gelegenheit den Zustand des Getriebeöls. Ist es milchig, hat es sich mit Wasser gemischt, das entlang der Propellerwelle ins Getriebeunterteil gelangt ist. In diesem Fall beauftragen Sie einen Bootsmotorentechniker mit dem Versetzen der Simmerringe. Ich habe das im 46-jährigen Betrieb bislang einmal machen müssen.
Zugänglichkeit des Motors
Wo ist der Motor an Bord eingebaut? Ist er von oben, seitlich und von vorn gut zugänglich? Die Zugänglichkeit von oben entscheidet darüber, ob er sich im Boot anheben und komplett herausheben lässt. Die Zugänglichkeit von vorn und seitlich entscheidet darüber, ob und wie einfach Sie ihn vom Motorbock lösen können. Man kommt an die Schrauben, die Stehbolzen und Muttern schlecht ran. Gutes Werkzeug wie Ringsratschenschlüssel beschleunigen die Arbeit sehr.
Die Platzverhältnisse entscheiden. Es gibt Boote, wo Konstrukteur und Werft den Motor so an Bord untergebracht haben, dass er im Boot verschoben werden muss. Es nur mit großem Geschick möglich, einen 200 bis 300 kg schweren Innenborder horizontal, beispielsweise unter dem Brückendeck des Niedergangs, zu bewegen. Sehen Sie sich diesen Gesichtspunkt bei der nächsten Besichtigung eines Bootes an. Da Großserienboote zunehmend nach Lifestyle-Überlegungen und zugunsten des maximalen Lebensraums unter Deck gebaut sind, wird das Thema vernachlässigt.
Warum der Motor für den Manschettenwechsel anzuheben ist
Entgegen mancher im Internet zu lesender Anleitung von versierten Schraubern und von Ersatzteilhändlern, die den Wechsel zugunsten des Verkaufs als ziemlich einfach darstellen, kann das Getriebe nach meiner Erfahrung nicht oder allenfalls mit großem Geschick und Glück vom eingebauten Motor abgenommen, gekippt und aus dem Motorraum genommen und wieder montiert werden. Das Risiko, dass die Sache vielleicht so klappt, ist mir zu groß.
Das liegt daran, dass der Saildriveschaft mit wenigen Zentimetern Abstand durch die Vorder- und Hinterkante des Rumpfausschnitts ragt und das Getriebeoberteil über eine größere Länge von der Welle zu ziehen und später wieder aufzustecken ist, als die Rumpfdurchführung es zulässt. Hinzu kommt, dass man nach meiner Erfahrung zum Hantieren hinter dem Motor mehr als die allernötigsten 5–6 Zentimeter Platz zum Abziehen des Getriebes von der Welle braucht. Beengte Verhältnisse, schlechte Zugänglichkeit und fehlendes Licht führen bei mir zu Murks.
Der Motor ist also vom Boot zu demontieren und so weit im Schiff anzuheben, dass sich das Getriebe problemlos vom Motor lösen lässt. Bei mir an Bord sind das etwa 1,50 m. Dazu sind der Auspuff, sämtliche Bowdenzüge, Kabel, die Spritleitung und Kühlwasserschläuche zu lösen. Ein handwerklich geschickter Bootseigner braucht dazu beim ersten Mal einen halben bis ganzen Tag. Versierte Schrauber erledigen das in zwei bis drei Stunden.
Dokumentieren Sie die Stecker der Kabelbäume der Motorrelektrik mit Handyfotos und farbigem, ggf. nummeriertem Tape. Notieren und fotografieren Sie auch die Einstellung der Gewinde-, der Schub- und Zuglängen der Bowdenzüge des Getriebes und des Abstellers. Das spart Ihnen nachher lästige Justagen und Zeit. So haben Sie bei der Inbetriebnahme gleich wieder die bewährte Funktion.
Wann machen?
Wie bei sonstigen Bootsjobs empfiehlt es sich, den Manschettenwechsel mit einem gut bemessenen Zeitpuffer zu beginnen. Festsitzende Schrauben oder ein Missgeschick mit abgerissenen Schraubenköpfen verzögern den Job. Bemerken Sie beim Ablassen des Getriebeöls, dass es durch eingedrungenes Wasser milchig ist, lässt es sich durch leicht versetzte Simmerringe auf der Propellerwelle beheben – sofern der Monteur Zeit dafür hat. Schnellschüsse können Sie bei bei den meisten Werkstätten vergessen. Daher ist das Saisonende die beste Zeit für den Manschettenwechsel. Nehmen Sie das Boot daher etwas früher als sonst aus dem Wasser. Auch arbeitet es sich bei angenehmen Temperaturen, trockenen Verhältnissen und gescheitem Licht besser.
Teures Originalteil oder Billigheimer?
Bekanntlich sind die Zeiten, in denen nur das Originalteil infrage kommt, vorbei. Motor- und Getriebeöl entsprechend der Spezifikation des Motorherstellers langt. Es muss nicht unbedingt das Logo des Motorherstellers auf dem Kanister stehen. Gleiches gilt für Keilriemen, Anlasser, oder die Anlasserbatterie. Wenn Sie sich ein wenig in dieses Thema hineindenken, sparen Sie viel Geld.
Angesichts der Bedeutung des Faltenbalgs für das Wohl von Boot und Besatzung habe ich auf das Experiment mit dem deutlich günstigeren No-Name-Dichtungssatz verzichtet. Das erscheint mir zu riskant. Ich habe diesbezüglich auch noch nichts von anderen Bootseignern gehört. Sollten Sie dazu Erfahrungen haben, schreiben Sie mir.
Der Dichtmanschettensatz, bestehend aus dem eigentlichen Gummibalg, der Abdeckplatte, Dichtungen für die Montage des Saildrive am Radgehäuse des Motors und einer Anleitung, wird von Händlern als Originalteil für den Saildrive 110 S beispielsweise von 334 bis 390 € angeboten. Nachgemachte Billigheimer sind für 74 bis 140 € zu haben (Preisbeispiele von Mitte August 2026).
Um die Sache unabhängig vom Kran des Bootslagerbetriebes, sprich ohne Terminabsprachen und Termindruck, ohne Verfahren des Bootes zu machen, habe ich neuerdings einen dreiteiligen Galgen zum Anheben des Motors. Den Hebezug und Gurte dazu gibt’s in jedem gut sortierten Baumarkt. Anlass war die langjährige Beschäftigung mit meinem tannengrünen Kumpel und das Finale mit erneutem Aus- und Einbau für letzte Justagen am Fliehkraftregler im Herbst 24. Seit Frühjahr 25 springt der 45 Jahre alte Volvo wie ein neuer Motor an.
Fazit: Wenn möglich, machen Sie es mit Vorbereitung, Originalteilen und Zeitpuffer selbst, in Mitteleuropa zur Einwinterungssaison Ihres Bootes im September. So bleibt die Kirche finanziell im Dorf. Sie sind auf der sicheren Seite und nicht zuletzt mit Ihrem Motor vertraut.
