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Omega 34
Hilde
- Duljina x Širina10,30 m x 3,00 m
- Gaz1,55 m
- Godina proizvodnje1983
- MaterijalStakloplastika
- Vrsta ponudeRabljeno plovilo
- ProizvođačOmega
- Model34
- Stanjevrlo dobro stanje
- Visina za prolaz ispod mosta16,00 m
- Istisnina4.600 kg
- Tip kobiliceKratka kobilica
- UpravljanjeUpravljanje rudom
- Stajaća visina181 cm
- Br. kabina2 kabine
- Broj ležajeva6 ležajevi
- Br. sanitarnih čvorova1 sanitarni čvor
- Spremnik za slatku vodu80 l Voda
- MotorYanmar 2YM15
- Snaga motora1 x 15 KS / 11 kW
- Gorivo40 l Dizel
- Radni sati motora1.100 h
- Materijal jarbolaAluminij
- Visina jarbola15,00 m
- FlokSamopreletni flok
- Vinč4 ručno
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Lokacija
Danska » Augustenborg
Vez dostupan
Napomene
1983 Omega 34, EUR 23.900,-
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Verkaufen Schweden-Lady mit großem Herzen – weil vier Enkelkinder unverschämterweise wachsen!
Ahoi, zukünftige Kapitäne und Freunde solider skandinavischer Bootsbaukunst!
Das hier ist Hilde. Baujahr 1983, rank, schlank, kerngesund – und der lebende Beweis dafür, dass die Schweden schon in den Achtzigern wussten, wie man segelnde Wohnzimmer baut, die trotzdem wie der Teufel laufen.
Vorab zur Beruhigung für alle Schnäppchenjäger mit Hang zum Drama: Nein, das ist kein Notverkauf. Hilde ist kein feuchtes Groschengrab und kein „Für Bastler mit viel Fantasie“-Projekt. Sie ist pumperlgesund, segelklar bis in die Mastspitze und muss sich im Winter nicht mal die Planken abfrieren – ihr persönlicher Logenplatz in der frostfreien Halle ist bereits bezahlt.
Warum trennen wir uns dann? Der Nachwuchs hat den Bogen raus.
Eigentlich war der Plan idiotensicher: Unser Sohn war schon als Kind segelbegeistert. Als wir Hilde übernahmen, dachten wir: „Nehmen wir Schwiegertochter und die vier Enkel behutsam mit. Vielleicht gefällt es ihnen ja.“
Fehler im System: Es gefiel ihnen viel zu gut.
Der Funke sprang nicht über, er schlug ein wie ein Kugelblitz. Diese Saison glich Hildes Rumpf einem generationenübergreifenden Staffelstab:
Erst kreuzten wir Großeltern tiefenentspannt über die Ostsee.
Dann enterte die Enkelmeute das Deck.
Schließlich riss sich der Sohnemann das Ruder unter den Nagel – Osterferien durchgesegelt, drei Wochen Sommerurlaub abgerissen und jetzt zum Finale noch einmal die hessischen Herbstferien.
Hilde hat alles mitgemacht. Zu zweit oder zu viert ist sie ein Palast, mit sechs Familienmitgliedern ein erstaunlich harmonisches Abenteuer.
Doch Kinder haben diese lästige Angewohnheit: Sie wachsen. Die Beine werden länger, die Taschen größer, und sechs Personen brauchen irgendwann schlichtweg ein Schiff im Format eines kleinen Frachters.
Wir brauchen mehr Quadratmeter – Hilde braucht eine neue Crew.
Was die Dame zu bieten hat (Spoiler: keine Allüren!)
Hilde segelt nicht nur stur geradeaus, sie hat richtig Laune auf Meilen. Kursstabil, absolut trocken von innen, steif am Wind und so gutmütig austariert, dass man das Steuer mit zwei Fingern bedienen kann.
Frischzellenkur 2026 (Autarkie-Upgrade):
Wir haben dieses Jahr noch einmal tief in die Bordkasse gegriffen. Eine moderne Redodo Lithium-Ionen-Batterie, zwei fleißige Solarpaneele und eine komplett frisch verdrahtete 12V-Elektrik sorgen dafür, dass man tagelang in Traumbuchten ankern kann, ohne Landstrom-Kabel-Neid zu entwickeln. Die Navigationsgeräte laufen, die Handys laden, und das Wichtigste: Der Anleger-Drink bleibt stilecht eiskalt.
Der Hilfsmotor fürs Ego:
Ein Yanmar 15-PS-Diesel (eingebaut 2008). Mit gerade einmal ca. 1.100 Betriebsstunden hat sich die Maschine im Grunde nur warmgelaufen. Springt auf Zuruf an, schnurrt brav und rettet das Hafenmanöver, wenn der Wind mal wieder streikt.
Segelspaß ohne Schweißausbrüche:
Ausgestattet mit erstklassigen Elvstrøm-Tüchern, einem Gennaker für Leichtwind-Gleiter und einer genialen Selbstwendefock. Weil ausnahmslos alle wichtigen Leinen ins Cockpit umgelenkt sind, lässt sich Hilde völlig entspannt einhand segeln. Während die Nachbarlieger bei 3 Knoten Wind noch den Diesel anwerfen, gleitet Hilde schon lautlos davon.
Skandinavische Gemütlichkeit:
Zweiflammiger Gasherd inklusive Backofen (warm duftende Zimtschnecken oder frische Brötchen fernab jeder Zivilisation sind kein Luxus, sondern Menschenrecht!), Doppelspüle mit Frisch- und Seewasser, Pampa Lines und die unverzichtbare Bugleiter, damit das Einsteigen am dänischen Holzsteg nicht zur Turnübung wird.
Für wen Hilde geschaffen ist
Ideal für Paare, kleine Crews (2 bis 4 Personen) oder die krisenerprobte Familie bis zu 6 Personen, die ein seefestes, agiles und absolut ehrliches Schiff suchen. Auch wer gerne mal solo unterwegs ist, wird Hilde lieben – sie verzeiht Fehler und verlangt keine Akrobatik.
(P.S.: Da wir uns unweigerlich vergrößern müssen, sind wir einem Tausch gegen ein größeres Schiff mit entsprechendem Wertausgleich gegenüber aufgeschlossen.)
Probefahrt & Kennenlernen
Bis Samstag, 17. Oktober 2026: Hilde ist noch „in freier Wildbahn“ unterwegs! Unser Sohn segelt die letzten Tage der Herbstferien ab und macht Besichtigungen flexibel möglich – je nach Wind und Wetter direkt im Heimathafen Augustenborg (DK) oder an einem der schnuckeligen Stege in der Dänischen Südsee. Einfach melden, vorbeikommen, Probesitzen.
Ab Ende Oktober / Anfang November: Hilde wandert in ihr bezahltes, trockenes Hallenwinterlager und hält Schönheitsschlaf.
Preis: 23.900 € VB
Mit vernünftigen, sympathischen Seglern, die Hildes Qualitäten zu schätzen wissen, schnacken wir gerne über den Preis. Meldet euch – Hilde freut sich auf neue Abenteuer!
Ahoi, zukünftige Kapitäne und Freunde solider skandinavischer Bootsbaukunst!
Das hier ist Hilde. Baujahr 1983, rank, schlank, kerngesund – und der lebende Beweis dafür, dass die Schweden schon in den Achtzigern wussten, wie man segelnde Wohnzimmer baut, die trotzdem wie der Teufel laufen.
Vorab zur Beruhigung für alle Schnäppchenjäger mit Hang zum Drama: Nein, das ist kein Notverkauf. Hilde ist kein feuchtes Groschengrab und kein „Für Bastler mit viel Fantasie“-Projekt. Sie ist pumperlgesund, segelklar bis in die Mastspitze und muss sich im Winter nicht mal die Planken abfrieren – ihr persönlicher Logenplatz in der frostfreien Halle ist bereits bezahlt.
Warum trennen wir uns dann? Der Nachwuchs hat den Bogen raus.
Eigentlich war der Plan idiotensicher: Unser Sohn war schon als Kind segelbegeistert. Als wir Hilde übernahmen, dachten wir: „Nehmen wir Schwiegertochter und die vier Enkel behutsam mit. Vielleicht gefällt es ihnen ja.“
Fehler im System: Es gefiel ihnen viel zu gut.
Der Funke sprang nicht über, er schlug ein wie ein Kugelblitz. Diese Saison glich Hildes Rumpf einem generationenübergreifenden Staffelstab:
Erst kreuzten wir Großeltern tiefenentspannt über die Ostsee.
Dann enterte die Enkelmeute das Deck.
Schließlich riss sich der Sohnemann das Ruder unter den Nagel – Osterferien durchgesegelt, drei Wochen Sommerurlaub abgerissen und jetzt zum Finale noch einmal die hessischen Herbstferien.
Hilde hat alles mitgemacht. Zu zweit oder zu viert ist sie ein Palast, mit sechs Familienmitgliedern ein erstaunlich harmonisches Abenteuer.
Doch Kinder haben diese lästige Angewohnheit: Sie wachsen. Die Beine werden länger, die Taschen größer, und sechs Personen brauchen irgendwann schlichtweg ein Schiff im Format eines kleinen Frachters.
Wir brauchen mehr Quadratmeter – Hilde braucht eine neue Crew.
Was die Dame zu bieten hat (Spoiler: keine Allüren!)
Hilde segelt nicht nur stur geradeaus, sie hat richtig Laune auf Meilen. Kursstabil, absolut trocken von innen, steif am Wind und so gutmütig austariert, dass man das Steuer mit zwei Fingern bedienen kann.
Frischzellenkur 2026 (Autarkie-Upgrade):
Wir haben dieses Jahr noch einmal tief in die Bordkasse gegriffen. Eine moderne Redodo Lithium-Ionen-Batterie, zwei fleißige Solarpaneele und eine komplett frisch verdrahtete 12V-Elektrik sorgen dafür, dass man tagelang in Traumbuchten ankern kann, ohne Landstrom-Kabel-Neid zu entwickeln. Die Navigationsgeräte laufen, die Handys laden, und das Wichtigste: Der Anleger-Drink bleibt stilecht eiskalt.
Der Hilfsmotor fürs Ego:
Ein Yanmar 15-PS-Diesel (eingebaut 2008). Mit gerade einmal ca. 1.100 Betriebsstunden hat sich die Maschine im Grunde nur warmgelaufen. Springt auf Zuruf an, schnurrt brav und rettet das Hafenmanöver, wenn der Wind mal wieder streikt.
Segelspaß ohne Schweißausbrüche:
Ausgestattet mit erstklassigen Elvstrøm-Tüchern, einem Gennaker für Leichtwind-Gleiter und einer genialen Selbstwendefock. Weil ausnahmslos alle wichtigen Leinen ins Cockpit umgelenkt sind, lässt sich Hilde völlig entspannt einhand segeln. Während die Nachbarlieger bei 3 Knoten Wind noch den Diesel anwerfen, gleitet Hilde schon lautlos davon.
Skandinavische Gemütlichkeit:
Zweiflammiger Gasherd inklusive Backofen (warm duftende Zimtschnecken oder frische Brötchen fernab jeder Zivilisation sind kein Luxus, sondern Menschenrecht!), Doppelspüle mit Frisch- und Seewasser, Pampa Lines und die unverzichtbare Bugleiter, damit das Einsteigen am dänischen Holzsteg nicht zur Turnübung wird.
Für wen Hilde geschaffen ist
Ideal für Paare, kleine Crews (2 bis 4 Personen) oder die krisenerprobte Familie bis zu 6 Personen, die ein seefestes, agiles und absolut ehrliches Schiff suchen. Auch wer gerne mal solo unterwegs ist, wird Hilde lieben – sie verzeiht Fehler und verlangt keine Akrobatik.
(P.S.: Da wir uns unweigerlich vergrößern müssen, sind wir einem Tausch gegen ein größeres Schiff mit entsprechendem Wertausgleich gegenüber aufgeschlossen.)
Probefahrt & Kennenlernen
Bis Samstag, 17. Oktober 2026: Hilde ist noch „in freier Wildbahn“ unterwegs! Unser Sohn segelt die letzten Tage der Herbstferien ab und macht Besichtigungen flexibel möglich – je nach Wind und Wetter direkt im Heimathafen Augustenborg (DK) oder an einem der schnuckeligen Stege in der Dänischen Südsee. Einfach melden, vorbeikommen, Probesitzen.
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