Dufour T 7

Center Cockpit Mastlegevorrichtung

EUR 9.900,-
  • Segelboote
  • Jollenkreuzer
  • Dufour Segelboote
  • T 7
  • Gebrauchtboot
  • 1982
  • guter Zustand
  • 7,00 m
  • 2,45 m
  • 0,30 - 1,45 m
  • 1.300 kg
  • Schwenkkiel
  • 500 kg
  • 6
  • 2
  • 4
  • Pinnensteuerung
  • Kunststoff GfK
  • 50 l
  • 6 l
  • Außenbordmotor 4-Takt
  • Suzuki AB 6 PS (Bodenseezulassung)
  • 1 x 6 PS / 4,4 kW
  • Bleifrei
  • 20 l
  • 14 m²
  • 8 m²
  • 18 m²

Standort

Deutschland » Brandenburg » Schwielochsee

Verkäufer

Herr Huckriede

+49 35520826+49 177 320 82 43

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Bemerkungen

wegen flachem Rumpf zum Trockenfallen und beachen geeignet fast unbenutztes Gross und Selbstwendefock; mit Mastlegevorrichtung (Jüttgabel) und Trailer (Grundmann) Dpppel Achser (Bild); Außenbordmotor im Schacht gefahren - Suzuki 6 PS 4 Takt Benzin


Dufour T7 Historie
Das Boot wurde erstmals als T7 (transportable 7m) auf dem Salon Nautique in Paris 1980 als "Neuheit" vorgestellt. Auf der Grundlage des vorhergehenden Erfolgs des Prototyps beim Mini-Transat war durch Ausführung und Preis der T7 ein Verkaufserfolg zu erwarten.
Der Markt nahm den Vorteil der Unabhängigkeit von Marinas und Freiheit des Reviers durch geringen Tiefgang nicht so erfolgreich auf, wie es erwartet wurde. Es gab in den zwei Jahren nach der Einführung über 250 Bauten, doch dann wurde die Produktion eingestellt.

Der Mini Transat bei dem mit der T7 im Jahr 1979 ein erster / dritter Platz ersegelt wurde, ist eine alle zwei Jahre stattfindende Segelregatta von England aus über Teneriffa nach Antigua in der Karibik , zugelassen für Yachten bis 6,5 m bis 6,8m Wasserlinienlänge.
Der erste Mini – Transat, 1977, wurde von dem Franzosen Daniel Gilard mit seiner Serpentaire '22 ' „Petit Dauphin“ gewonnen. 1979 nahm er mit „Petit Dauphin II“ wieder teil, dies war der Prototyp der Dufour T7 mit Schwert. Nach Probeläufen bevorzugte er die T7 wegen ihrer Steifheit, Segelplan und Vorwindeigenschaften bei hochgenommenem Schwert, um mit guten Voraussetzungen auf See, Seetüchtigkeit gute Handhabung und Sicherheit konkurrenzfähig zu sein. Er erzielte mit der T7 unter schwierigen Umständen, drei Stürme mit Windstärken über 8 BF in einem Feld von 49 Teilnehmern einen hervorragenden dritten Platz.

Dufour war damals noch keine Werft für Rennyachten. Doch zeigt die T7, wenn gut gesegelt, dass sie hoch an den Wind gehen kann und auch über ein gutes Aussehen verfügt. Ihre Durchschnittsgeschwindigkeit lag über 5 Knoten, bestes Etmal betrug 161 Meilen und schnellste Geschwindigkeit lag bei 52 Meilen in 6 Stunden (8,6 Knoten)! Der Rumpf des Petit Dauphin II wurde dann für den Formenbau der T7 .


Das Schwert
Ein besonderes Merkmal der Dufour T7 von Jean-Louis Noir dem experimentellen und innovativen französischen Designer der Zeit ist das kantierende Schwert. Nachfolgende Baunummern der T7 hat er mit einem " Hyper – Auto Schwert“ produzieren können , im Englischen als " Halted – Centerboard“ oder Centre - Board mit selbstausrichtendem Dreh " produziert.

Die Dufour T7, ein Polyester-Serien Boot in den frühen 80er Jahren, war ökonomisch kein Erfolg, hat aber viel Potenzial, ein Konzept, das aus heutiger Sicht weit vor seiner Zeit lag und heute durchaus zu einem Comeback taugt. Mit der T 'Transportables' war die T7 mit einer Länge von 7 Meter über alles 1980 als Segelyacht für Küstengewässer mit der Leistung, Sicherheit, Komfort, Bequemlichkeit und Lösung für Probleme des Trockenfallens und Liegens in vollen Häfen eingeführt worden. Die erwartete seglerische Leistung wurde durch den dritten Platz im Mini-Transat von 1979 unterstützt.
Die Werft Dufour wagte das ungewöhnliche Konzept des Designers Jean-Louis Noir in Serie herzustellen. Dufour hatte zu der Zeit die Notwendigkeit einer Neuorientierung auf dem Markt und präsentierte mit der T7, die „nächste Revolution“

Dufour Einführungstext:
„The Dufour revolution. Like all revolutions it is for freedom. The T7 will surprise you. Never before a boat builder neither strived so hard nor been so successful at eliminating the worries of the sailing family, whether it is transportation, mooring, beaching, performance or accommodation space. From every point of view, the Dufour T7 is the boat for freedom. “
Jean-Louis Noir hatte gut verstanden, dass es gerade die Freiheit ist, wenn es ums Segeln geht. Wie Jack Sparrow, Kapitän der Black Pearl sterbend dies treffend in dem Film „Fluch der Karibik“ zum Ausdruck bringt: "Überall dort, wo wir hin wollen, gehen wir hin. Das ist, was ein Schiff ist, wissen Sie. Es ist nicht nur ein Kiel und ein Rumpf und ein Deck und Segel, das ist, was ein Schiff auch braucht. Aber was für ein Schiff wirklich wichtig ist ... die Black Pearl ist wirklich ... ist die Freiheit. „

"So ist "Freiheit" als Grundwert der Ausgangspunkt für das Konzept der T7; - ein Familien Boot für die Küstengewässer - trailerbar und - gute Ausgewogenheit und Segel-Eigenschaften - geeignet für Strände und trocken Fallen - einfach und kostengünstig - bequem und sicher.

Jean-Louis Noir ein geschickter Designer, hat es durch das unorthodoxe Schwert, geschafft, einen Entwurf für ein Familien-Boot, zu schaffen das mit Booten ähnlicher Qualität und Durabilität seglerisch konkurrieren kann.

Durch die Design-Kriterien, zuerst das innovative Schwert und mit einer Wasserlinienlänge von 6,72 m, das für Yachten dieser Länge ungewöhnliche Mittelcockpit und vordere und hintere Kabine und Motorschacht zu schaffen, wird die T7 etwas Besonderes.. Mit minimaler Tiefe kommt das Boot fast überall hin, unterstützt durch das versenkbare Schwert und aufholbare Ruder. Jetzt , 30 Jahre nach seiner Einführung , scheint es, dass der Markt der ständig größer werdenden Vergnügungsyachten auf dem Weg ist vielleicht auch durch die wirtschaftliche Krise und die Überfüllung der Marinas sich wieder kleinerer Boote und Daysailer zuzuwenden und mehr Menschen scheinen zu bereit zu sein, diesen Luxus des Besonderen zu verstehen. Qualität liegt nicht in der Länge, sondern in mehr Freiheit. Und die Freiheit der Segler nimmt im Binnen- und Küstengewässer umgekehrt proportional zu der Zunahme der Länge und Tiefe des Schiffes zu. Es gibt verschiedene Restaurierungsprojekte, die das Konzept der T7 von damals, heute wieder herstellen und die T7 kann sich auf ein neues Interesse freuen.

Ausstattung

  • Anker
  • Badeleiter
  • Batterie
  • Batterieladegerät
  • Feuerlöscher
  • Gasherd
  • Geschwindigkeitsmesser
  • Kompass
  • Navigationsbeleuchtung
  • Radarreflektor
  • Spüle
  • Tiefenmesser
  • Trailer
  • Winterpersenning

Dufour

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