Blog

Bretter, die vielen die Welt bedeuten

Wakeboard, Wakesurf, Wakeskate, Hydrofoil. Vier trendige Wassersportarten, die in den 1980er- und 1990er-Jahren in den USA entstanden sind, irgendwie miteinander verwandt sind und im letzten Jahrzehnt Europa erobert haben. Was ist was? Eine kurze Einführung in die Welt der Wakeboarder, Wakesurfer, Wakeskater und Hydrofoiler.

Bretter, die vielen die Welt bedeuten
Ein Wakesurfer in Aktion© Ceccotorenas

Wake heisst Kielwasser. So nennen Wassersportler die von einem Motorboot erzeugte Heckwelle. Die Welle ist für Wakeboarder, -surfer oder -skater die Absprungrampe, die sie für ihre tollkühnen Sprünge und waghalsigen Kunststücke brauchen. Angefangen hat alles in den 1980er-Jahren an der US-Westküste, als Surfer auf die richtige Welle warten mussten und sich aus lauter Langeweile von einem Motorboot ziehen liessen.

Wakeboarden

Daraus hat sich Wakeboarden entwickelt, eine Kreuzung aus Wasserskifahren und Wellenreiten. Der Wakeboarder steht seitlich auf einem Brett mit Schaum-, Waben- oder Holzkern, das an seine Füsse geschnallt ist. Er gleitet über das Wasser, gezogen von einem Motorboot, Jetski oder Lift. Die für seine Sprünge und Drehungen notwendige Höhe erreicht der Boarder durch Geschwindigkeit und gezielten Druckaufbau.

Wakesurfen

Wakesurfen ist näher beim Wellenreiten als das Wakeboarden. Der Wakesurfer steht barfuss und seitlich auf seinem Board und lässt sich von einem Motorboot an der Leine ziehen. Sobald er die Heckwelle spürt, lässt er die Leine los und reitet die Welle so lange als möglich. Das Boot fährt 15 bis 20 Stundenkilometer, das ist ungefähr halb so schnell wie beim Wakeboarden. Deshalb schmerzt ein Abwurf auch weniger stark.

Wakeskaten

Wakeskate ist eine Kreuzung aus Wakeboard und Skateboard. Der Wakeskater steht barfuss auf seinem Board und lässt sich ziehen. Weil das Wakeskate keine Bindung hat, brauchen Wakeskater mehr Gefühl als Wakeboarder. Dafür werden ihre Knie bei Landungen weniger stark belastet, weil sie weniger hoch springen. Ausserdem sind Wakeskates meist plan im Unterwasserschiff und werden oft ohne Finnen gefahren.

Sky-Ski

Hydrofoil wird auch Sky-Ski oder AirChair genannt. Der Fahrer steht nicht auf seinem Board, er sitzt. Hydrofoil funktioniert nach dem Tragflächenprinzip. Unter dem Board ist das Foil montiert, ein Schwert mit zwei Flügeln. Dieses Foil sorgt, zusammen mit der Geschwindigkeit, für genügend Auftrieb. Profis lassen sich mit 35 bis 45 Stundenkilometern ziehen, schweben über dem Wasser und machen spektakuläre Sprünge.

Das (seemännische) Maß der Geschwindigkeit

Das (seemännische) Maß der Geschwindigkeit

Von Knoten, Logscheits und der Fahrt durchs Wasser. Was der Knoten mit der Bootsgeschwindigkeit zu tun hat – Antworten auf die Fragen eines neugierigen Wassersportrookies.

Für und Wider Strahlantriebe

Für und Wider Strahlantriebe

Der Jet-Antrieb punktet mit beeindruckenden Vorteilen, hat gegenüber dem herkömmlichen Antrieb mit außenbords drehender Schraube aber auch einige Nachteile. Hier eine Gegenüberstellung der zentralen Gesichtspunkte.

Das «One Minute Boat»

Das «One Minute Boat»

Eine 55-Fuß-Hochsee-Rennyacht aus dem 3D-Drucker, die ausschließlich aus recyceltem Plastik gebaut werden soll. Ein weiteres kreatives Projekt, das den Kampf gegen die Plastikflut in den Meeren aufnehmen will.

Kooperationspartner
YACHTboote
Kundenfeedbacks
Feedbacks“Vielen Dank an Team boat24.com, Boot hat nach zwei Wochen neue Eigner gefunden.”
Zahlungsmethoden
Visa MasterCard American Express PayPal Rechnung Bankeinzug

Visa, MasterCard, American Express, PayPal, Rechnung oder Bankeinzug

Sicherheitssystem
No Spam

Unser Sicherheitssystem schützt Sie sicher vor Werbe-E-Mails und Onlinebetrügern.

© 2018 boat24.com