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Segel- und Motorboote für Wassersportler

  

Die einen brauchen ihr Motorboot oder ihr Segelboot, um auf dem Wasser zu entspannen. Die anderen suchen etwas Nervenkitzel und brauchen das Boot auch für Wassersport. Beispielsweise, um Regatten zu segeln oder Wasserski zu fahren. Doch nicht jedes Boot eignet sich gleichermassen für Wassersportler. Worauf müssen Sie achten?

Segel- und Motorboote für Wassersportler
Laser Jollen erfreuen sich auch heute noch großer Beliebtheit

Wenn Sie mit Ihrem Boot Regatten segeln wollen, brauchen Sie ein kleineres Kielboot oder eine Jolle. Solche Boote sind in sogenannte Einheitsklassen (One Design) unterteilt und haben baugleiche Rümpfe und Masten, manchmal auch baugleiche Segel und Grossbäume. Die Idee ist, dass alle Teilnehmenden unter weitgehend gleichen Voraussetzungen segeln und der bessere Segler, nicht das bessere Boot die Regatta gewinnt. Beispiele für solche Einheitsklassenboote sind Drachen, Laser, Yngling, Star, Soling oder Splash. Vor einer Regatta wird vermessen, ob die Boote und ihre Ausrüstung mit den Klassenbestimmungen konform sind. Während einer Regatta kann kontrolliert werden, ob nichts ausgetauscht oder umgerüstet worden ist. Die Vorschriften sind für alle Teile, welche die Geschwindigkeit des Bootes beeinflussen können, sehr streng. Das Prinzip lautet «Alles, was nicht erlaubt ist, ist verboten».

Je mehr Leistung, desto besser.

Für Wasserski brauchen Sie ein leichtes und wendiges Sportboot ab 250 Zentimeter Länge, also ein Schlauchboot oder ein Festrumpfschlauchboot. Solche Boote können von einer Person gefahren werden, brauchen keinen Liegeplatz und sind einfach zu transportieren. Mehr Spass macht Wasserskifahren natürlich mit mehr PS. Deshalb sind grössere Sportboote wie Runabouts, Bowrider, Daycruiser und Weekender oder Schlauchboote mit einem festem Rumpf die besseren Wasserskiboote. Ideal ist ein Boot mit einem Mittel- statt Außenbordmotor, weil seine Heckwelle kleiner ist.

Je mehr Heckwelle, desto besser.

Im Gegensatz zu Wasserskifahrern lieben die Wakeboarder, Wakesurfer und Wakeskater Heckwellen. Sie brauchen sie als Absprungrampen für ihre tollkühnen Sprünge und waghalsigen Kunststücke. Deshalb bevorzugen Boarder, Surfer und Skater Sportboote mit einem kräftigen Außenbordmotor, der eine ordentliche Heckwelle hinter sich herzieht. Allzu schnell müssen die Boote allerdings nicht sein. Fürs Wakesurfen genügen 15 bis 20 Stundenkilometer, fürs Wakeboarden und Wakeskaten 30 bis 40 Stundenkilometer. Ein bisschen mehr Tempo brauchts für Hydrofoil, 35 bis 45 Stundenkilometer.

Sprechen Sie Nautisch?

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Ein Plädoyer für eine möglichst verständliche Bordsprache ohne überflüssiges Fach-Chinesisch und unnützes Schulmeistern.

Mobylette der Meere

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Sie läuft und läuft und läuft und läuft…die Bénéteau First 210 alias Bénéteau First 211 alias Bénéteau First 21.7 und Bénéteau First 20 (wie sie heute genannt wird), gilt als einer der erfolgreichsten seegängigen Kleinkreuzer in der modernen Sportschifffahrt. Das «Boot mit dem langen Atem» wird in diesem Jahr 25 Jahre alt – Zeit für ein Porträt.

Familienarche

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Die Spreizgaffelketsch „Senta“ von Anno 1928 ist ein Beispiel dafür, wie eine Familie über Generationen mit einem und demselben Schiff jahrein jahraus glücklich bleiben kann.

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